Suche Suchen Komposition Gesang vom Tode, Kantate für gemischten Chor, Sopran, Alt, Klarinette, Streich-Quintett op. 18 Liste der Share-Möglichkeiten öffnen Teilen Gemerkt Merken Drucken Teilen Liste der Share-Möglichkeiten schließen Link kopieren E-Mail Facebook WhatsApp KurznachrichtendienstX Mastodon Bluesky Threads Stand 21.9.2021, 8:22 Uhr Urheber*in Hermann Reutter Sonstige Hinweise Uraufführung Aufführung bei den Donaueschinger Musiktagen Festival Donaueschinger Musiktage 1926 Veranstaltung Konzert am 24.07.1926 Mitwirkende Hermann Schmidt (Klarinette), Stuttgarter Madrigalverein (Interpret*in), Hedwig Kuhn-Cantz (Sopran), Hermann Dietrich (Bratsche), Elisa Keller (Alt), Amar-Quartett (Interpret*in) Weitere Werke bei derselben Veranstaltung Erwin Schulhoff: Concertino für Flöte, Viola, Kontrabass Friedrich Wilhelm Lothar: Streichquartett op. 41 Johannes Müller: Kleine Suite für Viola, Klavier Karol Rathaus: Lieder ohne Worte für gemischten Chor a cappella Werke derselben Urheberin/desselben Urhebers bei den Donaueschinger Musiktagen 1923: Klaviertrio op. 10 1927: Sonate für Violoncello, Klavier 1928: Saul nach A. Lernet-Holenia 1930: Der neue Hiob op. 37 1951: "Der himmlische Vagant", lyrisches Portrait des François Villon von Klabund für eine Alt- und Baritonstimme mit Instrumenten Hier können Sie stöbern 1921-2024 Alle Festivaljahrgänge VON A BIS Z Alle Komponist*innen & Klangkünstler*innen Chronik Donaueschinger Musiktage – hier wurde und wird Musikgeschichte geschrieben Die Donaueschinger Musiktage sind eines der ältesten und traditionsreichsten Festivals für Neue Musik weltweit und steht seit 1921 für experimentelle Formen aktueller Musik und Klangkunst.
Chronik Donaueschinger Musiktage – hier wurde und wird Musikgeschichte geschrieben Die Donaueschinger Musiktage sind eines der ältesten und traditionsreichsten Festivals für Neue Musik weltweit und steht seit 1921 für experimentelle Formen aktueller Musik und Klangkunst.