Voller Euphorie unterstützten die Fans ihre Basketballer in der Trierer Arena und feierten das Team am Ende mit Standing Ovations. Maßgeblichen Anteil am 88:78 (42:30)-Sieg gegen die Rostock Seawolves hatten die Neuzugänge, allen voran der US-Amerikaner Eli Brooks, mit 17 Punkten bester Werfer der Trierer.
Trier dreht im zweiten Viertel richtig auf
Das erste Viertel verlief sehr ausgeglichen. Nach zehn Minuten führten die Trierer knapp mit 25:24. Aus dem einen Punkt mehr wurden innerhalb von 77 Sekunden jedoch sieben: Die Gladiators setzten sich auf 31:24 ab und vergrößerten den Vorsprung kontinuierlich. Grund dafür war in erster Linie die sehr giftige Verteidigung der Trierer, die im gesamten zweiten Viertel nur sechs Punkte der Rostocker zuließ. Bis zur Pause stand es 42:30 für die Hausherren.
Spannung in der zweiten Hälfte
Wer gedacht hatte, dass die Trierer die Partie locker ins Ziel bringen würden, sah sich getäuscht. Nach dem Seitenwechsel trumpften die Rostocker auf und verkürzten Punkt um Punkt. In der 26. Minute übernahmen die Gäste sogar die Führung mit 46:45. Bis zum Ende des dritten Durchgangs lagen die Gladiators aber wieder mit 62:58 in Front. Auch im letzten Viertel blieb es spannend. In der 33. Minute glichen die Rostocker erneut aus (68:68). Doch die Gladiators blieben cool und spielten beherzt weiter. Der beste Trierer Werfer des Tages, Neuzugang Eli Brooks, sorgte am Ende mit zwei verwandelten Freiwürfen für den 88:78-Sieg der Hausherren.