Millionen Menschen haben sie am Sonntagabend gesehen. Rebecca Siemoneit-Barum war jahrzehntelang eines der Gesichter der "Lindenstraße". Mit elf Jahren wurde das Zirkuskind zum Lindenstraßenkind und sie zog zu ihrer Tante nach Köln. Der Umzug war hart, da sie zuvor im Zirkus stets von Menschen und Tieren umgeben war und in Köln war außer ihrer Tante niemand. Darüber spricht Rebecca Siemoneit-Barum sehr offen im Interview mit Jörg Assenheimer.
Rebecca Siemoneit-Barum, bekannt als "Tiermensch", ist seit ihrer Kindheit eng mit Tieren verbunden. Bereits mit vier Jahren trat sie als Ziegen-Dompteurin auf, inspiriert von ihrem Vater, dem legendären Zirkusdirektor Gerd Siemoneit-Barum. Der Zirkus war für sie Heimat. Ein schmerzliches Datum in ihrem Leben war der 26. Oktober 2008, als der Zirkus Barum seine letzte Vorstellung gab. Obwohl Rebecca den Zirkus übernehmen wollte, entschied ihr Vater, ihn zu schließen.
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