Frühstücks-Quarch: "Leidenschaftliche Liebe braucht einen Feiertag"

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Von Autor/in Andreas Fischer

Rote Rosen, Schokoladenherzen, Liebesbotschaften – um Artikel zum Valentinstag kommt kaum einer herum. Während die einen zuschlagen, um ihrer Liebsten oder ihrem Liebsten eine Freude zu machen, finden andere den Hype um den 14. Februar albern und halten ihn für Geldmacherei. Sollte der Valentinstag abgeschafft werden oder sollten wir dran festhalten? "Auf jeden Fall dran festhalten", meint Philosoph Christoph Quarch.

Gerade in solchen Zeiten, wo die Liebe droht, unter die Räder zu geraten, braucht sie Schutzzeiten. Der Valentinstag könnte diese Rolle übernehmen.

Es gehe darum, zu verstehen, was leidenschaftliche Liebe meint und sich auf sie einzulassen. "Ich halte es für wichtig, leidenschaftlicher Liebe einen Feiertag zu widmen. Sie ist etwas Heiliges und das Heilige braucht wiederkehrende Feiertage, um im Bewusstsein der Menschen präsent zu sein."

Statt leerer Rituale sollte man den Valentinstag neu aufladen. Wie das gelingen kann, erklärt Philosoph Christoph Quarch im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Andreas Fischer.

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