Schwetzinger SWR Festspiele 2026

Mittagskonzert vom 15.5.2026

Die Frau an seiner Seite – Eurydike

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Stand

Jiayu Jin (Sopran)
Anna van Aken (Sprecherin)
Il Gusto Barocco
Leitung: Jörg Halubek
Giulio Caccini:
„Amarilli, mia bella“, Arie aus „Le nuove musiche“
Barbara Strozzi:
„Amor dormiglione“, Arie aus „Ariette e Duetti“ op. 2
Claudio Monteverdi:
„Quel sguardo sdegnosetto“, Scherzo SV 247 aus „Scherzi musicali a una e due voci“
Biagio Marini:
„Sonata sopra Fuggi dolente core“ aus „Diversi generi di Sonate, da chiesa, e da camera“ op. 22
Barbara Strozzi:
„Lagrime mie“, Lamento aus „Diporti di Euterpe, overo Cantate e ariette a voce sola“ op. 7
Biagio Marini:
Sinfonia grave „La Zorzi“ Nr. 6 aus „Affetti musicali, symphonie, canzon, sonate, balletti, arie, brandi, gagliarde e Correnti“ op. 1
Claudio Monteverdi:
„Io non dirò qual sia la pena del morire“, Arie der Eurydike aus „L’Orfeo“. Favola in musica in einem Prolog und 5 Akten SV 318
Carlo Gesualdo:
„Moro, lasso al mio duolo“, Madrigal Nr. 17 aus dem 6. Buch der Madrigale
Tarquinio Merul:
„Ballo detto Eccardo“ aus „Canzoni overo Sonate concertate per chiesa e camera“ op. 12
Francesco Cavalli:
„Volgi, deh volgi il piede“, Arie aus „Gli amori d’Apollo e di Dafne“, Oper in einem Prolog und 3 Akten
Giovanni Battista Fontana:
Sonate Nr. 7 aus „Sonate á 1, 2, 3 per il violino, o cornetto, fagotto, chitarone, violoncino o simile altro istromento“ op. post.
Barbara Strozzi:
„Che si può fare“ aus „Arie voce sola“ op. 8
(Konzert vom 8. Mai 2026 im Rokokotheater)

Orpheus und seine Geschichte kennen wir gut. Über den Mann, der es fast geschafft hätte, seine große Liebe Eurydike aus dem Totenreich herauszuholen, wenn er sich nicht nach ihr umgedreht hätte, ist viel geschrieben und gesungen worden. Aber was ist mit ihr, mit Eurydike? Die steht jetzt endlich mal im Mittelpunkt. Mit Musik aus dem Frühbarock und Texten unter anderem von Ovid, Vergil, Gaspara Stampa und weiteren Dichterinnen aus Renaissance und Barock nähert sichIl Gusto Baroccoder schönen Nymphe Eurydike, die bisher immer zu kurz gekommen ist.

Erstmals publiziert am
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Autor/in
SWR