Schwetzinger SWR Festspiele 2026

Mittagskonzert vom 22.5.2026

Einstand I – Ein Lob der Vielfalt

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Stand

Preisträger*innen des ARD-Musikwettbewerbs:
Samueol Park (Bariton)
Elad Navon (Klarinette)
Ionel Ungureanu (Viola)
Alexander Warenberg (Violoncello)
Liya Wang (Klavier)
Wolfgang Amadeus Mozart:
Klarinettentrio Es-Dur KV 498 "Kegelstatt-Trio"
Hans Gál:
5 Melodien op. 33
Henriëtte Bosmans:
"Nuit calme" und "En Espagne" aus Trois impressions
Rebecca Clarke:
Prelude, Allegro und Pastorale
Franz Schubert:
"Grenzen der Menschheit" D 716
Alexander Zemlinsky:
Klarinettentrio d-Moll op. 3
(Konzert vom 16. Mai 2026 im Jagdsaal)

Bei den Schwetzinger SWR Festspielen haben die Konzerte mit den Preisträger*innen des renommierten ARD-Musikwettbewerbs Tradition, und auch 2026 mischen unterschiedliche Kammermusik-Formationen wieder Bekanntes mit Unbekanntem. Schuberts "Grenzen der Menschheit" formuliert den Anspruch des Programms und zwei Klarinettentrios stecken den Rahmen ab. Mozarts "Kegelstatt-Trio" ist neben Klarinette und Klavier mit einer Viola besetzt, Zemlinskys Opus 3 mit einem Cello. Dazwischen erklingt Musik von Henriëtte Bosmans, Hans Gál und Rebecca Clarke, besetzt mit den Klassik-Stars der Zukunft.

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Autor/in
SWR