Team SWR Kultur

Frauke Oppenberg

Frauke Oppenberg begleitet in SWR Kultur am Morgen die Menschen in den Tag und unterhält sich mit spannenden Menschen über ihr Leben.

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Frauke Oppenberg, Team SWR Kultur
Frauke Oppenberg

Angefangen hat alles in den frühen 80ern mit „Mal Sondocks Hitparade“ im WDR. Ab da war sie begeistert vom Radio. Das wollte sie machen, und wenn sie sich etwas in den Kopf gesetzt hat, zieht sie das auch durch.

Von ersten Artikeln für die Kulturseiten der örtlichen Zeitung über ein Volontariat im Lokalfunk ist sei dann 2000 zum rbb nach Berlin gekommen. Seit 2015 arbeitet Frauke Oppenberg als Moderatorin für SWR Kultur.

Wobei: „Arbeiten Sie denn auch was?“ hat sie einnmal ein Grundschüler gefragt, als sie ihm und seiner Klasse bei einer Führung gezeigt hat, was ich sie Sendestudio so macht. Diese Frage ist für sie Kompliment.

Musik vorzustellen, Gespräche zu führen, über Politik und Kultur zu berichten, gleichzeitig zu informieren und zu unterhalten – das ist Arbeit, aber es darf nie danach klingen. Das macht für sie gutes Radio aus.

Frauke Oppenberg hofft, das es gelingt, wenn sie in SWR Kultur am Morgen die Menschen in den Tag begleitet und sich mit spannenden Menschen über ihr Leben unterhalten darf.

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Dennoch sei die Kunst weiterhin präsent, sagt Monopol-Chefredakteurin Elke Buhr, die selbst vor Ort ist, im Gespräch mit SWR KULTUR: „Die Kunst ist da und die Kunst kann auch nicht zerstört werden, selbst nicht durch so eine Politisierung.“
Besonders viel Aufmerksamkeit zog am Eröffnungstag der österreichische Pavillon mit der Performance-Künstlerin Florentina Holzinger auf sich, deren spektakuläre Inszenierung laut Buhr „eine tolle Metapher“ für das Überleben in einer bröckelnden Welt sei.
Auch der deutsche Pavillon mit Arbeiten von Tsung Thieu und Henrike Naumann überzeugte durch seine Auseinandersetzung mit deutscher Geschichte und Migration. Über die Beiträge aus Russland und Israel urteilte Buhr dagegen kritisch: „Man merkt eben, dass in solchen Situationen offensichtlich gute Kunst irgendwie nicht gelingt.“

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SWR