Johann Sebastian Bach:
"Halt im Gedächtnis Jesum Christ" BWV 67
Alex Potter (Altus)
Patrick Grahl (Tenor)
Tobias Berndt (Bass)
Gaechinger Cantorey
Leitung: Hans-Christoph Rademann
Johann Sebastian Bach:
"Wo zwei oder drei versammelt sind", Alt-Arie aus der Kantate "Am Abend aber desselbigen Sabbats" BWV 42
Angelika Kirchschlager (Mezzosopran)
Stefanie Haegele, Nicola Favaro (Barockoboe)
Venice Baroque Orchestra
Leitung: Andrea Marcon
Das Evangelium für den Sonntag Quasimodogeniti ruft noch einmal das unfassbare Ostergeschehen in Erinnerung: der Auferstandene erschien den Jüngern und entbot ihnen den Friedensgruß. Das greift auch Johann Sebastian Bach in seiner Kantate "Halt im Gedächtnis Jesum Christ" BWV 67 noch einmal auf. 1724 führt er sie zum ersten Mal auf, in seinem ersten Leipziger Amtsjahr. Der Eingangschor wie auch die gesamte Kantate betrachten den Konflikt von Hoffnung und Auferstehung einerseits, Gedächtnis und Zweifel andererseits. Am Ende der Kantate steht der Friedensgruß Jesu und der Choral "Du Friedefürst, Herr Jesu Christ".