Kantate vom 25.5.2026

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Johann Sebastian Bach:
"Komm, Gott Schöpfer, heiliger Geist" BWV 631
Jörg Halubek (Orgel)
Johann Sebastian Bach:
"Erhöhtes Fleisch und Blut" BWV 173
Linda von Coppenhagen (Sopran)
Dmitry Egorov (Countertenor)
August Schram (Tenor)
Julius Vecsey (Bass)
Barock vokal - Kolleg für Alte Musik an der HfM Mainz
Neumeyer Consort
Leitung: Ton Koopman
Johann Sebastian Bach:
"Mein gläubiges Herze" aus der Kantate "Also hat Gott die Welt geliebt" BWV 68
Malan Petronel (Klavier)
Georg Philipp Telemann:
"O, wer kann die Liebe sagen" aus der Kantate "Daran ist erschienen die Liebe Gottes"
Sibylla Elsing (Sopran)
Jan Nigges (Blockflöte)
Julia Nilsen-Savage (Violoncello)
Alexander von Heißen (Cembalo)
Johann Sebastian Bach:
"Komm, Gott Schöpfer, heiliger Geist" BWV 667
Jörg Halubek (Orgel)

Als Parodie einer weltlichen Kantate entstand vermutlich für den zweiten Pfingstfesttag 1727 in Leipzig Johann Sebastian Bachs Kantate „Erhöhtes Fleisch und Blut“ BWV 173. Trotz mehrerer Textanpassungen veränderte Bach nur wenig an der musikalischen Struktur, erweiterte jedoch die ursprüngliche Solistenbesetzung mit Sopran und Bass zu einem vierstimmigen Ensemble. Besonders das ausgedehnte, mehrteilige Duett für Sopran und Bass in Menuett-Form sticht hervor. Der tänzerische Schlusschor bringt die vier Vokalstimmen zusammen und stellt die Freude über das Pfingstwunder wirkungsvoll dar.

Erstmals publiziert am
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Autor/in
SWR