Deutsche Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern
Eva Zalenga (Sopran)
Benjamin Bruns (Tenor)
Leitung: Patrick Lange
Moderation: Markus Brock
Johann Strauss (Sohn):
"Unter Donner und Blitz", Schnellpolka op. 324
Antonín Dvořák:
"Furiant", Slawischer Tanz g-Moll op. 46 Nr. 8
Gioacchino Rossini:
Ouvertüre aus der der Oper "Wilhelm Tell"
Giacomo Puccini:
"O mio babbino caro", Arie der Lauretta aus der Oper "Gianni Schicchi"
Johannes Brahms:
Ungarischer Tanz Nr. 5 g-Moll aus "21 Ungarische Tänze" WoO1, bearbeitet für Orchester von Martin Schmeling
Charles Gounod:
"Je veux vivre dans la rêve", Arie der Julietteaus der Oper "Roméo et Juliette"
Franz Lehár:
"Freunde, das Leben ist lebenswert", Arie des Octavio aus der Oper "Giuditta"
Leonard Bernstein:
Ouvertüre
"Glitter and be gay", Arie der Kunigonde
aus der Oper "Candide"
Johann Strauss (Sohn):
"Éljen à Magyar!", Schnellpolka G-Dur op. 332
Jacques Offenbach:
"Galop infernal" (Cancan) aus der Oper "Orpheus in der Unterwelt"
Eduard Künneke:
Pasodoble aus der Oper "Die lockende Flamme"
Luigi Denza:
"Funiculì, Funiculà", neapolitanisches Lied
Eduardo di Capua / Alfredo Mazzucchi:
"O sole mio", neapolitanisches Lied
Robert Stolz:
"Die ganze Welt ist himmelblau", Duett aus der Oper "Im weißen Rößl"
Johann Strauss (Sohn):
"An der schönen blauen Donau", Walzer op. 314
Franz Lehár:
"Dein ist mein ganzes Herz", Arie des Prinz Sou-Chong aus der Oper "Land des Lächelns"
Josef Strauss:
"Ohne Sorgen", Schnellpolka op. 271
dazwischen Interviews mitUlla Fiebig, Nicola GeckundMaria Grätzel
(zeitversetzte Übertragung aus dem SWR Studio Kaiserslautern)
Ein Abend, zwei Jubiläen und ein musikalisches Feuerwerk: Die Deutsche Radio Philharmonie feiert 80 Jahre SWR Studio Kaiserslautern und 80 Jahre SWR Rundfunkorchester Kaiserslautern mit einem besonderen Konzert: Inspiriert vom reichen Erbe des einstigen Rundfunkorchesters erwartet das Publikum ein facettenreiches Programm - mal beschwingt und unterhaltsam, mal klanglich überraschend. Zum Jubiläum kehrt die Musik an einen besonderen Ort zurück: in den Smola-Saal, benannt nach Emmerich Smola, dem langjährigen Chefdirigenten des Rundfunkorchesters. Ein Festkonzert, das Vergangenheit und Zukunft in einem mitreißenden Klangerlebnis verbindet, und ein Jubiläum, das nachklingt.