Die SWR Kultur Matinee ist feuilletonistisch, unterhaltend und ausgeschlafen: unser Kulturmagazin für einen langen entspannten Sonntagmorgen in dem sich alles um ein Thema dreht. Oder für ausgeschlafene Hörer*innen als Podcast in Häppchen für zwischendurch.
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Matinee Rätsel
In unserem Rätsel suchen wir den Titel eines Romans.
Wie lautet der gesuchte Titel? -
Wo Bello Urlaub macht – Besuch im Hundehotel
Wenn Frauchen und Herrchen verreisen, soll Bello nicht leben wie ein Hund. Deshalb gibt es Hunde-Hotels. Silke Arning hat so ein tierisches Hotel in der Nähe von Stuttgart besucht.
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Die Geschichte der Hotels
Von einfachen Gasthöfen an Handelswegen über das erste Grand Hotel bis zur Bettenburg am Ballermann. Tourismushistoriker Hasso Spode erzählt von Geschichte und Gegenwart der Hotels. Interview: Monika Kursawe
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Hotels im Film
Viele Filme spielen in Hotels, denn dort lauern hinter jeder Türe andere Geschichten. Ein Streifzug mit Hartwig Tegeler durch einige der berühmtesten Hotels der Filmgeschichte.
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Im besten Fall unsichtbar – Housekeeping im Grandhotel
Unaufdringlicher Luxus: Hannah Radgen begleitet die leitende Hausdame eines Grandhotels in Baden-Baden und lässt sich zeigen, was perfekten Zimmerservice und Housekeeping ausmacht.
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Hotel Mama
Immer mehr junge Erwachsene in Deutschland leben im "Hotel Mama", sagt die Statistik. Marie Gediehn denkt darüber nach, warum dieses familiäre Hotel-Modell gerade so beliebt ist.
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Kapselhotels in Japan
Wer in Tokio günstig übernachten will, schläft in Kapselhotels. Wie es dort zugeht und wie man dort auf engstem Raum Privatheit und Gemeinschaft verbindet hat Julia Shimura erlebt.
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Ikonische Luxushotels und woran man sie erkennt
Carsten Rath lebt im Luxus – beruflich. Als Hotelkritiker sucht und besucht er weltweit ikonische Hotels. Im Matinee-Gespräch erzählt er, warum Sterne nicht alles sind. Interview: Monika Kursawe.
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Warum Literaten so gerne in Hotels leben und arbeiten
Hotels können auch Inspirationsquelle sein. Deshalb logieren dort oft Schriftsteller. Von Marcel Proust bis Thomas Mann. Der Germanist und Autor Rainer Moritz folgt ihren Spuren. Interview: Monika Kursawe.
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Warum der Storch im Elsass so besonders ist
Vom Klappern bis zu tonnenschweren Nestern: Jessica Hans reist durch das Elsass, trifft Pflegerin Mélanie Paulus und erzählt, wie der fast verschwundene Storch zurückkam.
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Matinee Rätsel
In unserem Rätsel suchen wir den Titel eines Romans.
Wie lautet der gesuchte Titel? -
Riquewihr: Fachwerk, Riesling und ein geheimes Sauerkraut
Auf den Dolder steigen, Schwarzwaldblick genießen, im Weinkeller Riesling probieren und ein geheimes Rezept kennenlernen: Louise Schöneshöfer erkundet Riquewihr.
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Natur-Highlights in den Vogesen
Die Vogesen sind mythenaufgeladen: Schon immer Grenzregion, gibt es alte Schmugglerpfade und Burgen. Matthias Schopp erzählt, was es über die Landschaft hinaus zu entdecken gibt. Interview: Stefanie Junker.
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Jean-Marie Woehrling plädiert für die elsässische Doppelkultur
Jean-Marie Woehrling erklärt, wie die Geschichte des 20. Jahrhunderts die deutsche Sprache und Kultur im Elsass verdrängt hat – und weshalb er um die Doppelkultur bangt. Interview: Stefanie Junker.
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Die Passerelle des Deux Rives über den Rhein
Elegant geschwungen verbindet die Passerelle des Deux Rives das Elsass und Baden. Ein Symbol für das zusammenwachsende Europa? Johannes Stier fragt nach.
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Straßburg – wo Europa Alltag ist
Zwischen Fachwerkarchitektur, Kathedrale und Europaviertel: Straßburg versteht sich als Hüterin des europäischen Projekts. Lukas Fleischmann spürt den Europa-Vibe der Stadt auf.
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Essengehen im Elsass wie die Elsässer
Im Restaurant L'Agneau gibt es Froschschenkel, Schnecken und große Portionen: Martin Gramlich erlebt mit drei Skatfreunden, warum die Elsässer Appetit und Tradition großschreiben.
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Wie lebt der elsässische Dialekt heute?
Noch rund 500.000 Menschen sprechen Elsässisch, doch kaum Kinder lernen es. Dialektologin Carole Werner erzählt, wo der Dialekt herkommt und was ihn retten könnte. Interview: Stefanie Junker.
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Sento und Onsen: Badekultur in Japan
Im Onsen von Tokio wird Waschen zum Ritual: Kakeiu, Tenugui, heißes Salzbad. Autor*in Taro Kawagohe zeigt, warum Reinheit und Begegnung hier zusammengehören.
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Kulturgeschichte des Badens
Abtauchen, treiben lassen: Wie das Baden seit der Antike zwischen Angst, Körperkult und Sehnsucht nach Erfrischung changiert, erzählt Bernd Brunner im Gespräch mit Jörg Biesler.
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Matinee Rätsel
Wir suchen heute den Titel eines Romans eines deutschsprachigen Autors.
Wie lautet der gesuchte Titel? -
Abtauchen im Friedrichsbad in Baden-Baden
Wellnessversprechen gibt es überall – echte Ruhe fast nirgends. Im traditionsreichen Friedrichsbad in Baden-Baden folgt Autor Daniel Stender einem 17-stufigen Nackt-Bade-Ritual. Zwischen römischer Badekultur, heißem Thermalwasser und eiskalten Becken erlebt er, wie radikal langsam ein Bad sein kann – und wie sich Entspannung wirklich anfühlt.
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Friedrich Ebert in der Badehose – ein Foto erschüttert die Weimarer Republik
Ein Reichspräsident in Badehose – und ein Skandal, der die junge Demokratie erschüttert. Julia Haungs erzählt, wie ein Strandfoto zur Waffe gegen die Weimarer Republik wurde.
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Zwischen Babybecken und 10-Meter-Turm: Schwimmmeisterin Katrin Schulze
Katrin Schulze ist Schwimmmeisterin im Wellarium in Steinheim und erzählt im Gespräch mit Jörg Biesler von Wellenbecken, Rettungseinsätzen und maroden Schwimmerbecken.
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Die Mutter aller Seebäder – Heiligendamm
Wie entwickelte sich Heiligendamm vom adeligen Seebad zur internationalen Polit-Bühne? Marie Zimmer folgt der Spur von weißen Villen, Badekultur, Bällen bis zum G8-Gipfel.
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Bademode die Geschichte schrieb: der Bikini
Vom verhüllten Körper mit Bleisäumen bis zum Skandal-Bikini: Im BikiniARTmuseum zeigt Alexander Ruscheinsky, wie Bademode Emanzipation und Sexsymbol vereint.
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Mit Ente und Stöpsel: Eine deutsche Badewannen-Chronik
Sommerhitze, Schaumbad und Staatsgewalt: Doris Anselm erzählt, wie die deutsche Badewanne vom Kunstobjekt über Loriot-Sketch bis zum Symbol für Polizeigewalt wurde.
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Historikerin Heying über die Geschichte der Kneipe
Ein Tresen, ein Zapfhahn, ein Wirt – und viel Politik. Die Kneipe war schon vor 150 Jahren ein Ort, an dem getrunken und debattiert wurde, sagt Historikerin Mareen Heying.
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Warum in Berlin die Nächte länger wurden
Anders als in West-Deutschland gab es in West-Berlin im Kalten Krieg keine Polizeistunde – ein Glücksfall für Kneipen-Wirte und Touristen, berichtet Tomas Fitzel.
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Frank Goosen über Nostalgie der Kneipe
Stammgäste, derber Humor und zu viel Alkohol: Das geht durch das Kneipensterben verloren. „Es gibt dafür kein Publikum mehr“, sagt Autor Frank Goosen – in seinem Roman „Lovely Rita“ schildert er die letzten Tage einer Eckkneipe im Ruhrgebiet. Ein nostalgischer Ort? Ja, sagt Goosen: „Früher hat man an diesem Ort Leute kennengelernt.“