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SWR Kultur am Samstagnachmittag

Ob Wochenende oder nicht, hier finden Sie immer die Stimmung eines entspannten Samstagnachmittags. Endlich Zeit für Dinge, für die sonst keine Zeit bleibt: Besuche bei Kunstschaffenden, Schriftsteller*innen und Musiker*innen, Literatur zum Lesen und Hören, DVDs und Blu-rays, Mode und Design, neue CDs vom Klassikmarkt. Das gibt es alles hier zum Nachhören, wann immer Sie möchten.

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Stand

Hier geht es zur Sendung in der ARD Audiothek.

  • Schauspielerin Verena Altenberger über die Droge Arbeit und den Reiz von Freiluftaufführungen

    Verena Altenberger ist vor allem bekannt aus Film und Fernsehen. Am liebsten aber mag sie Theateraufführungen unter freiem Himmel. „Wegen all der Dinge, die drumherum passieren können und so das Stück verändern.“ Das Bauchgefühl und die Liebe zu Menschen sind für die Österreicherin ausschlaggebend bei ihrer Arbeit.
    In SWR Kultur erzählt sie von der spontanen Auswahl der Rollen und von der Angst, dass der Rausch, den sie beim Spielen verspürt, irgendwann vorbei sein könnte. Im Rahmenprogramm der Nibelungenfestspiele Worms tritt sie mit Kollegin Mavie Hörbiger in einer literarisch-musikalischen Performance auf.

  • Aufrüttelnd: Lisa Hrdina liest „Gelbe Monster“ von Clara Leinemann

    Charlies Leben liegt in Scherben. Die junge Mathematikdoktorandin wurde von ihrem Traummann verlassen. Ihre Wohnung ist verwüstet, ihre Hand gebrochen. Und zu allem Überfluss muss sie an einem Antiaggressionstraining für gewalttätige Frauen teilnehmen. Dabei hatte sie sich doch nur verliebt.
    Was passiert, wenn Frauen gewalttätig werden? Dieser Frage geht Autorin Clara Leinemann in ihrem Debüt „Gelbe Monster“ nach. Gelesen von Lisa Hrdina, die Charlies innere Konflikte und ihre plötzlichen Kontrollverluste eindringlich hörbar macht.

  • Dora Osterloh/Phoenix Love: „And All I Have To Give“ - Klangteppich zwischen wild und melodisch

    Das Debutalbum der Berliner Jazzsängerin Dora Osterloh behandelt die Liebe in all ihren Facetten. Die Ideen dafür fallen der Musikerin und Komponistin als Melodiefetzen im Alltag ein, auf dem Fahrrad oder beim Einkaufen. Aus all diesen Klangnotizen hat sie ein beeindruckendes Album geschaffen zusammen mit ihrem Ensemble Phoenix Love. Neben den meist harmonischen Passagen finden sich auch wilde laute Improvisationen und garantieren klangliche Vielfalt, meint Musikredakteur Georg Waßmuth.

  • Schräg und stylish - „Camp“, eine Worterfindung von Susan Sontag

    „Nichts für die Massen“ sei dieses Wort, sagt Sandra Richter, die Direktorin des Literaturarchivs Marbach. In 58 Anmerkungen erklärte die US-amerikanische Publizistin Susan Sonntag ihre Wortschöpfung der 1960er Jahre. Damals entwickelte sich die Schwulenbewegung und machte den Begriff „Camp“ zu ihrem Motto. Auffällig, merkwürdig sind Synonyme, die „Camp“ in der Sprache unserer Zeit ersetzen. Für eine Renaissance seien die Zeiten zu ernst, meint die Sprachwissenschaftlerin.

  • Das Schweigen nach dem Mord: Wolfgang Kaes erzählt in „Grauland“ seine eigene Familiengeschichte

    Fast 90 Jahre lang blieb der Mord am Großvater von Wolfgang Kaes ungeklärt und prägte mehrere Generationen. In seinem neuen Roman „Grauland“ rekonstruiert der Journalist deshalb nicht nur ein Verbrechen, sondern fragt, was Gewalt, Verlust und jahrzehntelanges Schweigen mit den Hinterbliebenen machen. Dabei stößt er auch auf Spuren, die bis in sein eigenes Leben reichen.

  • Hinter den Kulissen der Nibelungenfestspiele - Kostümchefin Sarah Ullrich

    Modedesignerin Sarah Ullrich arbeitet seit zwei Jahrzehnten hinter den Kulissen der Nibelungenfestspiele in Worms und schneidert auch dieses Mal wieder die Kostüme des Ensembles. Dabei ist sie immer ganz nah dran am Darsteller-Team, hält mit ihrem Überblick fürs große Ganze die Nibelungen-Festspiele zusammen und hat sogar gelernt, wie man vor dem Wormser Dom taucht.

  • Musik in der Lyrik: Ann Kathrin Ast

    Ann Kathrin Ast ist leidenschaftliche Musikerin, sie hat Cello studiert. Und sie schreibt Gedichte. In ihrer Lyrik spielt die Musik ebenfalls eine große Rolle, aus der Rhythmik der Verse formt die Lyrikerin klingende Sprachmelodien. Der Inhalt der Gedichte bezieht sich oft auf das Erleben von Musik - was passiert in mir, wenn ich Musik höre? In den Gedichten von Ann Kathrin Ast finden sich dazu viele Ideen.

  • Sommerlich und umweltschonend - Erbsen, Aprikosen und ein Hauch von Meeresbrise

    Das Aroma des Meeres bringt Genussforscher Thomas Vilgis mit getrockneten Algen in dieses Gericht. Mittlerweile gibt es sie auch im gut sortierten Supermarkt zu kaufen. Die herbe Note des Wermuts kommt aus dem Spirituosenregal, die Erbsen liefern Farbe und Protein, und die Aprikosen die Süße. Ganz normal erhitzt oder auch halbwarm ist diese außergewöhnliche Kombination eine Bereicherung des sommerlichen Speiseplans.

  • Gelebte Inklusion im Künstlerkollektiv – die AHOI studios in Karlsruhe

    Brigitte Reisz ist Malerin, aber zu ihrer eigenen künstlerischen Arbeit kommt sie kaum noch. Denn die Künstlerin hat vor sechs Jahren im Karlsruher Hafengebiet die „AHOI studios“ gegründet. Eine offene Ateliergemeinschaft für Künstlerinnen und Künstler, die psychisch belastet sind bzw. geistige oder körperliche Beeinträchtigungen haben. In den Atelierräumen kommen sie regelmäßig in Gruppen zusammen, um künstlerisch zu arbeiten. Die Ateliergemeinschaft bemüht sich um einen barrierefreien Zugang zu Bildung und Kultur sowie um eine Teilnahme am Kunstmarkt.
    Vor kurzem wurden die „AHOI studios“ auf die shortlist des Förderprogramms „Wirkt!“ des Zentrums für kulturelle Teilhabe Baden-Württemberg aufgenommen.

  • Ein ganzes Leben: Hermann Hesse und die Malerei

    Hermann Hesse ist ein weltberühmter Autor, weniger bekannt ist er als Maler. Nun sind Aquarelle, Gouachen und Zeichnungen von ihm im Fruchtkasten im Kloster Ochsenhausen zu sehen.

  • „Unspoken“ - Līva Strazdiņa

    Die Berliner Jazz-Trompeterin und Komponistin Līva Strazdiņa gilt als eine der interessantesten Neuentdeckungen der Jazzszene. Die 1997 geborene Trompeterin hat an der „Hochschule für Musik Carl Maria von Weber“ in Dresden bei Till Brönner und Sebastian Studnitzky studiert und ihren klaren, unaufdringlichen, gefühlvollen Sound entwickelt.

  • „Befreit die Silben aus ihrem Korsett!“ - Dieter Fringeli

    Für den Basler Schriftsteller Dieter Fringeli lag in der Kürze die Würze. Seine Gedichte sind oft so kurz wie ein Aphorismus, manchmal bestehen sie aus nur einem Satz oder aufs Äußerste zugespitzten Worten. So heißt etwa im Gedicht „kalendarisches memento“: wer ahnt / was uns heute / verblüht. Der Wallstein Verlag präsentiert nun in dem Band „das leben gefällt mir auch ohne mich“ eine Auswahl aus den zwölf Lyrikbänden des 1999 verstorbenen Autors.

  • „Nein sagen“ - Matthias Brandt

    Was bedeutet Widerstand heute? In „Nein sagen“ blickt Matthias Brandt auf die Erfahrungen seiner Eltern Willy und Ruth Brandt im Kampf gegen den Nationalsozialismus. Das Hörbuch entstand aus einer Rede, die der Schauspieler 2025 zur Erinnerung an die Widerstandskämpfer des 20. Juli 1944 in der Gedenkstätte Berlin-Plötzensee hielt.

  • Kochen mit Genussforscher Prof. Thomas Vilgis - geräucherte Forelle und Sommergemüse in Buttermilchsauce

    Seit über 4500 Jahren wird Buttermilch in den verschiedenen Kulturkreisen als nahrhaftes, haltbares und erfrischendes Nahrungsmittel geschätzt. Mit maximal einem Prozent Fett ist sie extrem kalorienarm, liefert gleichzeitig aber reichlich hochwertiges Milcheiweiß und wertvolles Calcium für die Knochen. In der modernen Küche ist der leicht säuerliche Fitness-Drink ein Allrounder und lässt sich gut kombinieren mit geräuchertem Fisch und Sommergemüse. In seinem Rezept bringt Thomas Vilgis vom Max-Planck-Institut die Buttermilch durch Erhitzen kontrolliert zum Ausflocken und gießt sie durch ein Sieb. Die so entstandene Buttemilchsoße ist die Basis für sein aromatisches Gericht für heiße Sommertage.

  • Sommerfrische - erklärt von Sandra Richter

    Im Wörterbuch der Gebrüder Grimm wird der Begriff als „Erholungsaufenthalt der Städter auf dem Lande zur Sommerzeit“ oder „Landlust der Städter im Sommer“ definiert. Zunächst war es im 19. Jahrhundert die gehobene Gesellschaft, die sich in die Sommerfrische aufmachte, später folgten die Kulturschaffenden.

  • „Pures Glück“ - Texte von Goethe bis Genazino bei RheinVokal 2026

    Der Schauspieler Steffen Groth ist vielen bekannt aus Fernsehserien wie „Doctor’s Diary“ oder „Großstadtrevier“ und beweist auch als Hörbuch- und Synchronsprecher wie wandlungsfähig er ist. Im Rahmen des Festivals „RheinVokal“ im rheinland-pfälzischen Schloss Montabaur präsentiert er zusammen mit der SWR Chefsprecherin Isabell Demey Texte rund um Glücksmomente, Sehnsüchte und allzu Vergängliches. Virtuos begleitet wird die Lesung von Konstantin Reinfeld an der Mundharmonika und Benyamin Nuss am Klavier.

  • Toleranz und Abenteuer im Mumintal - die finnische Schriftstellerin Tove Jansson

    Als Reaktion auf die Schrecken des Zweiten Weltkriegs entwirft Tove Jansson ihre Mumin-Geschichten. Die kleinen Trolle machen sich auf den Weg, ein neues Zuhause zu finden und erleben dabei zahlreiche Abenteuer. Die Welt der Mumins zeichnet sich durch zahlreiche seltsame Wesen aus. Es ist eine bunte Gesellschaft, die sich gegenseitig respektiert. Zum 25. Todestag Tove Janssons hat der Reclam Verlag in Ditzingen die Geschichten der Mumins neu aufgelegt.

  • Besser als „Game of Thrones“: „Die Hunnenkönigin“ bei den Nibelungenfestspielen

    „Die Hunnenkönigin“ erobert die Nibelungen-Festspiele 2026 . Intendant Nico Hofmann nennt das Stück ein Meisterwerk mit „Game of Thrones“-Potenzial – ein Bühnenhit!

  • Kunst statt Wirtschaftsrecht: Markus Hanke im Apollo Mainz

    Er studierte Wirtschaftsrecht und arbeitete in einem Wirtschaftsprüferbüro. Vor einigen Jahren verabschiedete er sich von diesem Leben, zugunsten der freien Kunst. Die Ausstellung „Deer you, deer me“ im Mainzer Ausstellungsraum Apollo von Markus Hanke – im Mittelpunkt ein Hirsch und seine Familie – gibt einen guten Eindruck über die Motivation des Künstlers. Natali Kurth stellt ihn in unserer Sommerserie über junge Talente vor.

  • Ute Krautkremer: Kunst aus Papier am Rhein

    Aus Papier formt Ute Krautkremer fragile Hüllen von Ästen, Metallgittern und anderen Fundstücken. In ihrem Atelier im Oberen Mittelrheintal entstehen Arbeiten, die mit Materialität und mit Grenzen zwischen Natur und Künstlichkeit spielen. Ihre Werke haben sie bis zur Biennale in Venedig geführt.

  • Leandro Hernández Waber: „Allá En las Alturas“

    Der Jazzpianist verbindet auf „Allá En las Alturas“ zeitgenössischen Jazz mit Einflüssen aus Lateinamerika. Entstanden als Live-Mitschnitt, lebt das Album von der Energie des Augenblicks, starken Melodien und viel Raum für Improvisation. Ein Album, dessen Strom der Töne Vertrauen und Zuversicht transportiert, meint unser Jazzexperte Konrad Bott.

  • Vielschichtig: Eva Becker und Peter Lontzek lesen „Meeresdunkel“ von Till Raether

    Eine Doppelbuchung im Ferienhaus – eine Horrorvorstellung. Doch hier ist die Bedrohung ganz anderer Art: Eine verwirrte alte Frau schleicht um das ramponierte Haus, das ein Eigenleben zu führen scheint. Aus verschiedenen Perspektiven konstruiert Till Raether hier eine komplexe und überraschende Geschichte, überzeugend und atmosphärisch stimmig interpretiert von Eva Becker und Peter Lontzek.

  • Geheimnisvolle Leuchtwesen: Glühwürmchen-Experte Stefan Ineichen

    Kaum ein Insekt hat die Fantasie der Menschen so nachhaltig beflügelt wie das Glühwürmchen. Sein flüchtiges Leuchten steht für Sommer, Vergänglichkeit und die Magie der Dämmerung. Es findet sich in Gedichten und Märchen, in Musik und Malerei. Der Biologe und Glühwürmchen-Experte Stefan Ineichen spricht über das Leben der Leuchtkäfer, was ihre zauberhaften Lichtsignale bedeuten und weshalb die Glühwürmchen heute vielerorts selten geworden sind.

  • Mikropause – erklärt von Annette Klosa-Kückelhaus

    Manchmal reichen schon wenige Sekunden, um wieder klarer zu denken oder neue Energie zu schöpfen. Genau darum geht es bei der Mikropause – unserem Wort der Woche. Der Begriff steht für kurze, bewusst eingelegte Unterbrechungen im Alltag und zeigt, warum selbst kleinste Pausen eine große Wirkung haben können. Woher kommt das Wort, warum ist es gerade jetzt so präsent und was verrät es über unseren Umgang mit Arbeit, Zeit und Erholung?

  • Poesie der Nachbarn: Luxemburgisch

    Jedes Jahr lädt das Künstlerhaus Edenkoben ausländische und deutschsprachige Lyrikerinnen und Lyriker zu gemeinsamer Übersetzungsarbeit ein. In diesem Jahr waren sechs Lyrikerinnen aus Lyriker aus Luxemburg und sechs aus Deutschland zu Gast. Die Deutschen übersetzten die luxemburgischen Texte und waren erstaunt, wieviel deutsche, französische und englische Worte in dieser jungen Literatursprache zu finden ist. Der deutschen Lyrikerin Clara Cosima Wolff war es bei ihrer Übersetzung eines Gedichts von Samuel Hamel wichtig, die Sprachenvielfalt des Luxemburgischen auch in der deutschen Übertragung sichtbar und hörbar werden zu lassen.

  • Kochen mit Genussforscher Thomas Vilgis: Brouillade mit Aubergine

    Eine Brouillade ist eine französische Eierspeise und im Grunde genommen nichts anderes als ganz einfaches Rührei. Allerdings ist die Brouillade, deren Name aus dem Provencalischen kommt, viel feiner und samtiger. Und zwar deshalb, weil das Ei ganz langsam im Wasserbad und nicht in der heißen Pfanne erhitzt wird. Denn, wenn das geschlagene Ei zu schnell erwärmt wird, separieren sich die Eiklar- und Eigelbproteine und es gibt weiße und gelbe Klümpchen. Worauf man noch bei der edelsten Form des Rühreis achten muss, das weiß Thomas Vilgis vom Max-Planck-Institut in Mainz.

  • Bianca Walther und ihr Buch „Die Vorkämpferinnen“

    Wer in den Geschichtsbüchern nicht vorkommt, bleibt unsichtbar. Das will die Historikerin Bianca Walther ändern und hat sich der Geschichte von Frauen angenommen. In ihrem Debutwerk „Die Vorkämpferinnen“ zeichnet sie die Geschichte der deutschen Frauenbewegung nach – nicht als Geschichte voller Heldinnen, sondern als Geschichte eines langen gemeinsamen Kampfes.

  • Das Museum Sammlung Prinzhorn in Heidelberg blickt neu auf seine Werke

    Das Museum Sammlung Prinzhorn feiert sein 25-jähriges Jubiläum mit einer Sonderausstellung und untersucht, wie man diesen besonderen Werken am besten gerecht wird.

  • „Fortsetzung des Schreibens mit anderen Mitteln“ – der Tübinger Schriftsteller Joachim Zelter über die Leidenschaft des Radfahrens

    Die Tour de France startet in diesem Jahr in Barcelona: 3.333 Kilometer, 21 Etappen und etlichen harten Bergstrecken. Der Kampf ums gelbe Trikot ist ein Spektakel, das den Tübinger Schriftsteller Joachim Zelter vor fast 30 Jahren zu einem anderen Mann gemacht hat: aus einem Kettenraucher wurde ein begeisterter Radrennfahrer, der sich heute mehrmals in der Woche auf den Sattel schwingt, um den Kopf freizubekommen.

  • Fluffig - erklärt von der Sprachwissenschaftlerin Kathrin Kunkel-Razum

    Fluffig – schon das Wort allein klingt nach Luft und Leichtigkeit. Ein fluffiger Pfannekuchen ist ein Hochgenuss, der nicht schwer im Magen liegt. Und in einem fluffigen Federbett lässt es sich doppelt so gut schlafen. Der Begriff leitet sich vom englischen Wort „fluffy“ ab und hat sich im Deutschen sehr schnell beliebt gemacht. Auch weil „fluffig“ noch eine etwas andere Bedeutung hat als die deutschen Synomyme „flauschig“ oder „luftig“, meint die Sprachwissenschaftlerin Kathrin Kunkel-Razum, die den Integrationsprozess dieses Adjektivs für besonders gelungen hält.

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SWR