European Union Baroque Orchestra
Abel Zamora (Tenor / Pygmalion)
Neima Fischer (Sopran / L’amour)
Michèle Bréant (Sopran / La Statue)
Léontine Maridat-Zimmerlin (Mezzosopran / Céphise)
Leitung: Christophe Rousset
Jean-Philippe Rameau:
Suite aus „Castor et Pollux”, Oper in einem Prolog und 5 Akten
„Pygmalion“, Acte de ballet in einem Akt (konzertant)
(Konzert vom 10. Mai 2026 im Rokokotheater)
O/Modernt Chamber Orchestra
Violine und Leitung: Hugo Ticciati
Nico Muhly:
An Archive in Three Parts für Streicher (nach Sheppard und Byrd)
"Shrink"
Konzert für Violine und Streicher
(Konzert vom 22. März 2026 beim Heidelberger Frühling im Konzerthaus der Stadthalle)
Samuel Barber:
"At St. Patrick's purgatory" aus Hermit Songs op. 29
Esther Valentin-Fieguth (Mezzosopran)
Anastasia Grishutina (Klavier)
In Jean-Philippe Rameaus „Pygmalion" verliebt sich ein Künstler in eine Statue, die er selbst aus Stein geschaffen hat, und als Lohn für seine Liebe und für sein Schaffen haucht Venus dem Kunstwerk Leben ein: Davon handelt die griechische Sage von Pygmalion, die Rameau zu einem Operneinakter machte. Was sehe ich? Wo bin ich? Und was ist es, das ich denke? Das sind die Fragen, mit denen bei ihm die Kunst vom Sockel steigt. Das Stück enthält einige der schönsten Musiken des Komponisten. In den Tonwiederholungen der Ouvertüre kann man den Meißel des Bildhauers hören, die Vermenschlichung der Statue begleiten himmlische Akkorde.