19.4.1952

Himalaya-Forscher Dyhrenfurth über den "Schneemenschen" alias Yeti

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Von Autor/in ARD Archivradio

Der Südwestfunk befragt den Himalaya-Forscher Prof. Günter Oskar Dyhrenfurth zum mysteriösen Schneemenschen, der später allgemein als Yeti bezeichnet wird.

Einige Monate vor dem Interview wurden erneut Spuren dieses mutmaßlichen Wesens gesichtet, das als halb Tier, halb Mensch beschrieben wird. Dyhrenfurth schlägt zur weiteren Erforschung eine Expedition vor, inklusive Jäger.

"Eine der Weltsensationen, die die erste Mount Everest Expedition im Jahre 1921 mitbrachte, war ein fantastisch klingender Bericht über wilde Schneemenschen, deren Spuren man oben im Mount Everest Gebiet über 6000 Meter hoch, also weit über der Waldgrenze, und im ewigen Schnee und Eis gefunden habe.

Ein englischer Journalist, Mr. Henry Newman, hat damals die Träger, die Eingeborenen, befragt und gab eine genaue Beschreibung dieser wilden Menschen, die von den Eingeborenen gesehen worden sind: Ihre Füße seien einwärts gestellt, um sie besser zum Klettern zu befähigen und ihr Haar sei so lang, dass es ihnen beim Abwärtsgehen über die Augen falle."

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