Lothar Späth – 1978 bis 1991 Ministerpräsident von Baden-Württemberg

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Der baden-württembergische Ministerpräsident Hans Filbinger (rechts) mit Innenminister Lothar Späth auf einer Pressekonferenz am 8. Juli 1978 in Stuttgart. Filbinger sieht keinen Grund für einen Rücktritt. Am 7. August allerdings tritt der dann doch zurück.
Der baden-württembergische Ministerpräsident Hans Filbinger (rechts) mit Innenminister Lothar Späth auf einer Pressekonferenz am 8. Juli 1978 in Stuttgart. Filbinger sieht keinen Grund für einen Rücktritt. Am 7. August allerdings tritt der dann doch zurück.
Am 16.8.1978 wird der baden-württembergische Innenminister Lothar Späth von der CDU-Fraktion im Stuttgarter Landtag zum Nachfolger des zurückgetretenen Ministerpräsidenten Filbinger gewählt
Am 16.8.1978 wird der baden-württembergische Innenminister Lothar Späth von der CDU-Fraktion im Stuttgarter Landtag zum Nachfolger des zurückgetretenen Ministerpräsidenten Filbinger gewählt
Pressekonferenz in Stuttgar: Der baden-württembergische Ministerpräsident Lothar Späth (CDU) trat am 13.1.1991 zurück. Er legte sein Amt mit sofortiger Wirkung nieder. Späth zog damit die Konsequenzen aus der sogenannten "Segeltörn-Affäre" und den damit verbundenen Vorwürfen, er habe sich Privatreisen von der Industrie bezahlen lassen.
Pressekonferenz in Stuttgar: Der baden-württembergische Ministerpräsident Lothar Späth (CDU) trat am 13. Januar 1991 zurück. Er legte sein Amt mit sofortiger Wirkung nieder. Späth zog damit die Konsequenzen aus der sogenannten "Segeltörn-Affäre" und den damit verbundenen Vorwürfen, er habe sich Privatreisen von der Industrie bezahlen lassen.
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Autor/in
SWR