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Epilepsie – Neue Therapien gegen das Kopfgewitter

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Von Autor/in Marius Penzel

Rund 500.000 Deutsche leiden an einer Epilepsie. Weil sich Nervenzellen im Gehirn unkontrolliert entladen, würden sie kurze Aussetzer oder minutenlange Zuckungen mit Bewusstseinsverlust erleiden. Medikamente können das verhindern. Diese haben jedoch oft schwere Nebenwirkungen und wirken zudem bei einem Drittel der Betroffenen gar nicht.

Epileptische Anfälle sind seit Jahrtausenden bekannt. Heute ermöglichen chirurgische Eingriffe, Gentherapien oder Hirnschrittmacher vielen Betroffenen einen normalen Alltag.

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Diversity-Tag Neurodiversität – Warum anders ticken normal ist

Autismus, ADHS oder Tourette: Manche Menschen denken, fühlen, handeln anders als die Mehrheit. Neurodiversität ist Teil menschlicher Vielfalt, aber Betroffene stoßen auf Barrieren.

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Medizin Hype um den Vagusnerv – Durch Stimulation zu mehr Gelassenheit?

Tiefes Atmen und bestimmte Berührungen am Ohr signalisieren dem Vagusnerv, dass wir uns entspannen. Dieses Signal leitet er weiter an Gehirn und Organe. Das soll sogar Therapien (bei Depressionen und Parkinson) unterstützen.

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Forschung Künstliche "Mini-Organe" – Vom Zellhaufen zum Herzpflaster

Künstlich hergestelltes Gewebe soll eines Tages ganze Organe ersetzen und nebenbei die Zahl der Tierversuche reduzieren. Forscher weltweit arbeiten an erfolgversprechenden Ansätzen.

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Marius Penzel