Das Wissen

Grüne Intelligenz – Wie KI nachhaltig werden kann

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Von Autor/in Bartholomäus Laffert

Künstliche Intelligenz hat einen enormen Energiehunger. Riesige Rechenzentren verschlingen so viel Strom wie ganze Staaten.

Um den Bedarf zu decken, sollen neue Atomkraftwerke gebaut und längst stillgelegte wieder in Betrieb genommen werden. Und der globale Wettlauf um seltene Rohstoffe für die Chipproduktion spitzt sich zu.

M-SITU: Protecting Kenya's Forests Using an AI Innovation

Gleichzeitig suchen Forscherinnen und Entwickler weltweit nach Wegen, das Training und die Nutzung von KI klimafreundlicher zu gestalten – effizient, sparsam, ressourcenschonend.

Stuttgart

"Visionäres Konzept" Massiver Stromverbrauch von KI: Stuttgarter entwickeln super sparsame Computerchips

Künstliche Intelligenz verbraucht viel Energie. Die Stuttgarter Firma Q.ANT hat nun einen super sparsamen Chip entwickelt. Die Konkurrenz arbeitet aber schon an ähnlichen Lösungen.

SWR Aktuell Baden-Württemberg SWR BW

Photonen-Technologie Rechnen mit Licht statt Strom: Testlauf für neue Computerchips aus Stuttgart

Die photonischen Chips des Stuttgarter Startups Qant sollen 50-mal schneller und 30-mal effizienter als herkömmliche Chips arbeiten. Jetzt startet ein Testlauf bei München.

Impuls SWR Kultur

Internationale Energieagentur IEA World Energy Outlook sieht wachsenden Strombedarf

Strom wird nicht mehr nur für Kühlung, Heizung oder Beleuchtung gebraucht, sondern auch für immer mehr E-Autos, Rechenzentren und die steigende KI-Nutzung. Für die künftige Energiesicherheit sei es wichtig, dass mehr Geld in Netze und Speicher fließe, so die Fachleute (Autor: Dominik Bartoschek)

Klimasünder Datacenter Wie die KI Indigenen in Brasilien das Wasser abgräbt

KI-Center gelten als Industriezweig der Zukunft, aber sie verbrauchen sehr viel Strom und Wasser. Und oft entstehen sie dort, wo beides schon knapp ist. Wie geplante Rechenzentren in Brasilien den Indigenen dort das Wasser abgraben, berichtet Xenis Böttcher:

Energiewende Wie wir im Haushalt Strom und Gas sparen – Energie effizient nutzen (1/3)

Welche Maßnahmen beim Energiesparen schonen nicht nur den Geldbeutel, sondern auch das Klima? Ökoprogramm für Waschmaschinen oder Fegen statt Saugen beruhigt nur das Gewissen.

SWR2 Wissen SWR2

Energiekrise Die Ölkrise 1973 - Als Energie knapp und politisch wurde

Die autofreien Sonntage – Sinnbild der Ölkrise Ende 1973. Der Schock, nicht genug Energie zu haben, saß tief. Deutschland setzte dann auf Atomstrom und Russland als Gaslieferant.

SWR2 Wissen SWR2

Umwelttechnik Intelligentes Stromnetz – Wie Smart Meter die Energiewende stützen

Digitale Stromzähler können die schwankende Erzeugung von Wind- und Solarenergie durch kluge Steuerung des Verbrauchs ausgleichen. Das Netz würde stabiler, der Strompreis niedriger.

Das Wissen SWR Kultur

Umwelt Wie Offshore-Windparks Meeresströmungen verändern

Offshore-Windparks in der Nordsee sollen ihre Leistung bis 2050 verzehnfachen. Doch die riesigen Anlagen verändern nicht nur das Klima auf dem Strommarkt, sondern auch die Strömungen im Meer – mit Folgen bis tief ins Ökosystem.
Jochen Steiner im Gespräch mit Geophysiker Dr. Nils Christiansen, Helmholtz-Zentrum Hereon

Impuls SWR Kultur

Künstliche Intelligenz Wie gefährlich ist eine KI wie „Claude Mythos“?

Das KI-Modell „Claude Mythos“ des US-Unternehmens „Anthropic“ kann versteckte Softwareschwachstellen aufspüren. Nach Einschätzung des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) könnte das erhebliche Auswirkungen auf die Cyberbedrohungslage haben – und damit auch auf die nationale Sicherheit in Deutschland.
Jochen Steiner im Gespräch mit Manuel Atug von der AG KRITIS

Impuls SWR Kultur

Aufrüstung Drohnen und KI-Waffen – Wie deutsche Rüstungs-Start-ups am Krieg verdienen

In Deutschland sind Dutzende neue Rüstungs-Start-ups entstanden. Sie wollen Europa sicherer machen. Doch Kritiker halten ihre Produkte für sehr gefährlich.

Das Wissen SWR Kultur

Gesundheit Nur wenige gehen zur Hautkrebs-Vorsorge - warum ein Check sinnvoll ist

Hautkrebs ist die häufigste Krebsart in Deutschland – mit rund 300.000 Diagnosen pro Jahr. Trotzdem verzichten Millionen Menschen in Deutschland auf die Hautkrebsvorsorge – vor allem Jüngere. Dabei kann frühes Erkennen Leben retten, und KI hilft inzwischen beim Aufspüren verdächtiger Stellen.
Stefan Troendle im Gespräch mit Professor Sebastian A. Wohlfeil, Uniklinik Mannheim

Impuls SWR Kultur