Die organisierte Kriminalität weitet sich aus. Das liegt auch an ihren vielen Komplizen, an uns. Clubgänger ordern Drogentaxen, Influencerinnen bestellen gefälschte Markenprodukte, Männer besuchen Zwangsprostituierte. Andere stellen ihr Konto für Geldwäsche zur Verfügung.
Die organisierte Kriminalität (OK) spannt außerdem geschickt Menschen für ihre Zwecke ein, die die OK ablehnen. Im schlimmsten Fall ist man bei ihr angestellt oder hat eine Wohnung bei ihr gemietet.
Die OK zu erkennen und sich gegen sie zu stellen, ist schwer, aber wichtig. Nur wie?