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"Scheitern" in der Wissenschaft – Wie ein Tabu das Forschen erschwert

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Von Autor/in Jeanette Schindler

In der Öffentlichkeit herrscht die Annahme, dass Forschung von der Hypothese direkt zu einem Ergebnis führt. Aber gerade die Corona-Pandemie zeigt, dass auf dem Weg zur Erkenntnis auch Irrwege liegen. Dennoch verschwinden „Nullbefunde“ im Wissenschaftsbetrieb oft in der Schublade oder werden geschönt und Forschungsergebnisse, die „nur“ alte Daten bestätigen, werden gar nicht publiziert.

Welche Folgen hat das für die Forschung und wie kann ein anderer Umgang mit dem „Scheitern“ in der Wissenschaft aussehen?

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