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Südafrikas Pinguine verhungern – Wie Klimawandel und Überfischung die Tiere bedrohen

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Von Autor/in Stephan Ueberbach | ARD-Studio Südliches Afrika

Die Brillenpinguine in Südafrika sind massiv bedroht – bis hin zum möglichen Aussterben im nächsten Jahrzehnt. Rund 62.000 Afrikanische Pinguine sind verschwunden; vermutlich verhungert, weil ihnen schlicht das Futter ausgeht.

Die Vögel sind stark auf Sardinen angewiesen, doch steigende Temperaturen und veränderte Salzgehalte als Folge des Klimawandels beeinträchtigen das Laichverhalten der Fische – und damit die Nahrungsgrundlage der Pinguine.

Gleichzeitig bleibt die Überfischung ein ernstes Problem, auch wenn Südafrika 2025 Maßnahmen ergriffen hat, um die Bestände zu schützen.

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Stephan Ueberbach | ARD-Studio Südliches Afrika