Für Sonnencreme gilt: viel hilft viel!
Beim Thema Sonnencreme gilt: Viel hilft viel. Das heißt konkret: Fürs Gesicht zwei Fingerlängen Sonnencreme. Wer in Badehose oder Bikini rausgeht, sollte anderthalb bis zwei Schnapsgläser voll Sonnencreme auf dem Körper verteilen. Das ist eine gute Orientierung.
Ohren, Scheitel, Glatze: "Sonnenterrassen" nicht vergessen
Wichtig ist, vor dem Sonnenbad an die Areale zu denken, die man leicht vergisst: die Stellen hinter den Ohren, evtl. Scheitel oder Glatze – je nach Frisur. Die "Sonnenterrassen" sind besonders gefährdet: das Ohr oben, der Nasenrücken, die Jochbeine und je nach Anatomie die Oberlippe oder die Unterlippe – der Teil des Mundes, der hervorsteht.
Wichtig ist also: Vor dem Sonnenbad bewusst eincremen. Und wichtig ist auch, nachzucremen, wenn man geschwitzt hat oder baden war.
Motto: meiden, kleiden, cremen
Noch besser ist es, wenn man nach folgendem Motto handelt: meiden, kleiden, cremen. Das heißt: Man sollte sich nicht in die pralle Sonne hauen, sondern in den Schatten gehen. Man sollte die Mittagssonne meiden. Und man sollte an die Kleidung denken. Die sollte dicht gewebt, aber locker sein.
UV-Schutzkleidung für Kinder sollte dem Standard 801 entsprechen. Die Schutzkleidung darf im Wasser nicht durchsichtig werden, denn sonst bekommt man auch durch ein helles T-Shirt einen Sonnenbrand.
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