Großes Finale beim 70. Eurovision Song Contest: Sarah Engels sang in der Stadthalle in Wien für Deutschland. Sie trat mit ihrem Popsong „Fire“ an und beeindruckte mit ihrer Stimme und einer eindrucksvollen Show. Im Abschlussranking landetet sie auf Platz 23. Für den Südwestrundfunk (SWR) war die Fernsehshow live aus Wien eine Premiere: Der SWR ist in diesem Jahr erstmals Federführer innerhalb der ARD für den ESC. Der ESC ist der größte Musikwettbewerb der Welt, er erreicht international im Fernsehen und über Streaming mehr als 160 Millionen Zuschauer:innen.
Sarah Engels:
„Ich bin froh, dankbar und glücklich, dass ich diese Eurovision-Song-Contest Reise machen und für Deutschland beim 70. ESC singen durfte. Es war eine unglaubliche und unvergessliche Erfahrung, die nun fest im Buch meiner Lebenserinnerungen festgeschrieben ist und von der ich später sicherlich meinen Enkelkindern erzählen werde.
Für Deutschland beim weltweit größten Musikwettbewerb zu singen, ist eine Ehre – ganz unabhängig davon, wie am Ende die Platzierungen ausfallen. Ich danke allen, die an mich geglaubt haben. Es war ein großes Fest, das ich einfach nur gemeinsam mit meinem Team, dem SWR und der ARD genießen durfte. Deshalb habe ich mir über Platzierungen von Beginn an nicht den Kopf zerbrochen.“
Hier geht’s zum digitalen ESC-Pressedossier mit allen Infos zum ESC:
Musik „Eurovision Song Contest 2026“
70 Jahre Eurovision Song Contest. Der größte Musikwettbewerb der Welt feiert im Mai in Wien Geburtstag.
Clemens Bratzler, Programmdirektor beim federführenden SWR und dort verantwortlich für den ESC:
"Der Eurovision Song Contest war auch in diesem Jahr eine herausragende Show. Herzlichen Glückwunsch an DARA und Bulgarien zum überragenden Sieg! Für den SWR war es Freude und Verantwortung zugleich, den ESC erstmals federführend mitzugestalten – das haben wir mit vollem Einsatz getan. Sarah Engels hat mit großer Leidenschaft, hoher Professionalität und enormer Bühnenpräsenz einen überzeugenden Auftritt hingelegt. Wir wollten beweisen, dass Deutschland eine Performance auf hohem Niveau an den Start bringt. Trotzdem sind wir natürlich enttäuscht über die Platzierung, auch wenn für uns diese eine Zahl nicht im Fokus stand. Viel wichtiger: Sarah ist eine großartige Botschafterin für Deutschland und die Werte des ESC. Und auch unser Team aus unterschiedlichen Bereichen des SWR und der ARD hat großartig gearbeitet und sich hier bestens präsentiert. Mein herzlicher Dank gilt allen Beteiligten – eine tolle Gemeinschaftsleistung."
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Jürgen Ruf, juergen.ruf@swr.de
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