Auszeichnung

Hans Bausch Mediapreis 2025 für Regina Cazzamatta und Sonderpreis für Jeanette Kollien

Die ausgezeichneten Studien befassen sich mit digitalen Kommunikationsplattformen und deren gravierenden Einfluss auf Wirtschaft, Politik und Gesellschaft / Preisverleihung per Livestream am Mittwoch, 21. Mai 2025, ab 18:30 Uhr

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Die Preisträgerinnen des Hans Bausch Mediapreises 2025: Regina Cazzamatta (Hauptpreis) und Jeanette Kollien (Sonderpreis)
Die Preisträgerinnen des Hans Bausch Mediapreises 2025: Regina Cazzamatta (li., Hauptpreis) und Jeanette Kollien (re., Sonderpreis)
Regina Cazzamatta
Dr. Regina Cazzamatta erhält für ihre Studie „Die inhaltliche Homogenisierung des Fact-Checkings durch Plattformpartnerschaften: Ein Vergleich zwischen acht Ländern“ den Hans Bausch Mediapreis 2025. © SWR/Privat
Jeanette Kollien
In diesem Jahr wird zum ersten Mal auch der Hans Bausch Media-Sonderpreis des SWR verliehen. Dieser geht an Jeanette Kollien für ihre Studie „Digitale Nachhaltigkeit als Leitmotiv für Kommunikationsplattformen“. © SWR/Privat

Für viele Menschen sind digitale Kommunikationsplattformen, also sogenannte Soziale Medien, selbstverständlicher Bestandteil ihrer täglichen Mediennutzung. Diese Plattformen können Menschen zusammenbringen – oder die Gesellschaft spalten. Wie tragen Plattformen Sorge dafür, dass Gerüchte und Falschmeldungen eingedämmt werden. Wie dafür, dass diese Plattformen ganzheitlich nachhaltig arbeiten? Die Jury des Hans Bausch Mediapreises des SWR zeichnet erstmals zwei Arbeiten aus: Regina Cazzamatta erhält für ihre Studie „Die inhaltliche Homogenisierung des Fact-Checkings durch Plattformpartnerschaften: Ein Vergleich zwischen acht Ländern“ den Hauptpreis. Daneben wird in diesem Jahr zum ersten Mal auch der Hans Bausch Media-Sonderpreis des SWR verliehen. Dieser geht an Jeanette Kollien für ihre Studie „Digitale Nachhaltigkeit als Leitmotiv für Kommunikationsplattformen“.

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SWR