Junger Dokumentarfilm 2021 Mein Vietnam Familie Mai kam 1989 als Boatpeople nach Deutschland, um den Folgen des Vietnamkrieges zu entgehen. Liste der Share-Möglichkeiten öffnen Teilen Gemerkt Merken Drucken Teilen Liste der Share-Möglichkeiten schließen Link kopieren E-Mail Facebook WhatsApp KurznachrichtendienstX Mastodon Bluesky Threads Stand 23.8.2021, 15:42 Uhr SWR Zum Artikel Singen macht dem Ehepaar Mai Spaß: Gemeinsam mit den Freunden und Verwandten aus Vietnam singen sie über den Onlinechatroom Paltalk Karaoke und schaffen so Verbundenheit über viele Kilometer hinweg. Es zeigt aber auch, was ihnen im direkten Umfeld vor Ort fehlt. © SWR/Filmakademie Baden-Württemberg SWR Zum Artikel Wie weit weg das Ehepaar Mai trotz aller gefühlter Nähe ist, zeigt sich, als Bays und Tams Haus in Vietnam von einem Unwetter beschädigt wird und Tam versucht, die Renovierungsarbeiten über Skype von Deutschland aus zu leiten. © SWR/Filmakademie Baden-Württemberg SWR Zum Artikel Die Verbindung zur Welt da draußen in Deutschland stellen die Kinder her, wie Hien, die hier mit ihrer Mutter auf der Couch über ihre Schulzeit in Deutschland spricht. © SWR/Filmakademie Baden-Württemberg SWR Zum Artikel Tam und Bay Mai sind 1989 vor den Folgen des Vietnamkrieges nach Deutschland geflohen, wo das jüngste ihrer drei Kinder geboren wurde: Tochter Thi Hien, Regisseurin des Dokumentarfilms "Mein Vietnam". Der Kontakt zur alten Heimat hat sich bis heute gehalten und durch die neuen Medien sogar intensiviert. Eine scheinbare Teilhabe am Leben vor Ort ist möglich, wie z. B. an der Beerdigung von Bays Schwester, die das Ehepaar via Skype verfolgt. © SWR/Filmakademie Baden-Württemberg SWR Zum Artikel Sie sind 1989 als Boatpeople nach Deutschland gekommen, um den Folgen des Vietnamkriegs zu entfliehen: Kurz darauf bekam Familie Mai Zuwachs. Töchterchen Hien wurde im selben Jahr in München geboren. Sie führte beim Dokumentarfilm "Mein Vietnam" Regie, fehlt aber auf diesem Familienbild noch. © SWR/Filmakademie Baden-Württemberg SWR