Bildergalerie: "Mein Traum, meine Geschichte", Marie Curie

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Mania (Nelly Hoffmann) sitzt am Tisch, mit einem Stift in der Hand und einem Blatt vor sich.
Mania (Nelly Hoffmann) lernt für ihre Abschlussprüfung. ©SWR/LOOKSfilm/René Gorski LOOKSfilm/René Gorski
Mania (Nelly Hoffmann, mi.), so wird Marie Curie als Kind genannt, bekommt von Herrn Apuchtin (Robert Besta, li.) die Auszeichnung als Jahrgangsbeste überreicht.
Mania (Nelly Hoffmann, mi.), so wird Marie Curie als Kind genannt, bekommt von Herrn Apuchtin (Robert Besta, li.) die Auszeichnung als Jahrgangsbeste überreicht. ©SWR/LOOKSfilm/Steffen Junghans LOOKSfilm/Steffen Junghans
Porträt Nelly Hoffmann als Marie Curie.
Porträt Nelly Hoffmann als Marie Curie. ©SWR/LOOKSfilm/Steffen Junghans LOOKSfilm/Steffen Junghans
Mania (Nelly Hoffmann, li.) und ihr Vater (Max Herbrechter, re.) im Seitenprofil. Beide blicken nach links.
Mania (Nelly Hoffmann, li.) spricht mit ihrem Vater (Max Herbrechter, re.) über ihre Zukunft und ihren Wunsch zu studieren. ©SWR/LOOKSfilm/Steffen Junghans LOOKSfilm/Steffen Junghans
Porträt Nelly Hoffmann als Marie Curie.
Porträt Nelly Hoffmann als Marie Curie. ©SWR/LOOKSfilm/René Gorski LOOKSfilm/René Gorski
Nelly Hoffmann als Marie Curie.
Nelly Hoffmann als Marie Curie. ©SWR/LOOKSfilm/Steffen Junghans LOOKSfilm/Steffen Junghans
Nelly Hoffmann wird für den Dreh vorbereitet.
Making-Of: Nelly Hoffmann wird für den Dreh vorbereitet. ©SWR/LOOKSfilm/Steffen Junghans LOOKSfilm/Steffen Junghans
Collage aus Archivbild von Marie Curie und Filmfigur.
Mania (Nelly Hoffmann) lernt für ihre Abschlussprüfung, aus ihr wurde später die zweifache Nobelpreisträgerin Marie Curie. ©SWR/LOOKSfilm/René Gorski/Library of Congress LOOKSfilm/René Gorski/Library of Congress
Porträt Marie Curie.
Die zweifache Nobelpreisträgerin Marie Curie. ©Library of Congress Library of Congress
Mania (Nelly Hoffmann), stehend im Grünen, hält sich an einem Seil fest und blickt nach rechts.
Mania (Nelly Hoffmann) träumt von einem freien Leben und einem Studium in Paris. ©SWR/LOOKSfilm/Steffen Junghans LOOKSfilm/Steffen Junghans
Mania (Nelly Hoffmann, re.) und ihre Schwester Hela (Marlene Hermann, li.) im Gespräch.
Mania (Nelly Hoffmann, re.) wird schon von ihrer Schwester Hela (Marlene Hermann, li.) erwartet, um ihren Abschluss zu feiern. ©SWR/LOOKSfilm/Steffen Junghans LOOKSfilm/Steffen Junghans
Mania (Nelly Hoffmann, li.) und ihr Vater (Max Herbrechter, re.) sitzen an einen Baum angelehnt und beobachten das schwingende Pendel.
Mania (Nelly Hoffmann, li.) und ihr Vater (Max Herbrechter, re.) beobachten das schwingende Pendel. ©SWR/LOOKSfilm/Christian Koch LOOKSfilm/Christian Koch
Die animierte Marie Curie steht im Zentrum mit verschränkten Armen um ein Buch geklammert. Um sie herum fliegen weitere Bücher.
Ausschnitt aus der Animation zur Episode Marie Curie. ©SWR/LOOKSfilm LOOKSfilm
Porträt der animierten Marie Curie.
Ausschnitt aus der Animation zur Episode Marie Curie. ©SWR/LOOKSfilm LOOKSfilm

Mania bekommt als polnische Schülerin am staatlichen, russischen Gymnasium immer wieder Ärger und wird später als zweifache Nobelpreisträgerin Marie Curie weltberühmt. Früher als alle anderen wechselt Mania an das Gymnasium, denn um studieren zu können, braucht sie den staatlichen Abschluss. Schulisch mitzuhalten, fällt ihr leicht. Doch Mania wächst 1879 im von Russland besetzten Polen auf und polnische Schülerinnen haben es dort nicht leicht. Mania will ihre polnischen Wurzeln nicht verleugnen, doch um ihr Ziel zu erreichen, muss sie sich anpassen.

Der Kampf um Bildung zieht sich wie ein roter Faden durch das Leben der Marie Curie. Von nichts lässt sie sich unterkriegen und wird so zu einem wissenschaftlichen Weltstar. Sie erforscht die Radioaktivität, wird Professorin an der berühmten Pariser Sorbonne und ist mit Albert Einstein befreundet. „Mein Traum, meine Geschichte“ zeigt, wie entschlossen bereits die junge Mania ihren Traum verfolgt und so später Geschichte schreibt.

Erstmals publiziert am
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Autor/in
SWR