Winter 2026 | Podcastserie

Mich hätten sie umgebracht (AT)

In der Podcastserie erzählt Barbara Kaufmann die Geschichte der Euthanasieverbrechen der Nazizeit und ihrer langen Nachwirkung. Es ist auch die Geschichte ihrer Familie – und ihre eigene.

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Auf den Spuren der Euthanasieverbrechen der Nazis

Die Podcastserie folgt der Autorin Barbara Kaufmann bei ihrer Recherche zu den Euthanasieverbrechen der Nazis. Kaufmanns Urgroßmutter war eine Kollegin der Massenmörderin Ottilie Schellander, Pflegerin in einer psychiatrischen Einrichtung. Ihre Recherche führt die Autorin u. a. nach Berlin, dem Zentrum der Macht und auch der Euthanasie zu jener Zeit, sowie zu weiteren „Todeskliniken“ in Deutschland und Österreich, aber auch nach Münster, wo Bischof Galen den Widerstand gegen die Euthanasie-Kampagne anführte. Ihrer Recherche zu den Euthanasieverbrechen stellt Kaufmann ihre eigene Erfahrung als Epileptikerin gegenüber. In der Nazizeit hätte auch sie als „unwertes Leben“ gegolten. Und bis heute sind im Umgang mit behinderten Menschen Überreste der Nazi-Eugenik spürbar.

„Mich hätten sie umgebracht”

sechsteilige Podcastserie, voraussichtlich viertes Quartal 2026 in der ARD Audiothek

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Barbara Kaufmann Bild in Detailansicht öffnen
Kopf einer dunkelhaarigen Frau, sie steht vor einer Backsteinmauer
In der Podcastserie erzählt Barbara Kaufmann (Foto) die Geschichte der Euthanasie-Verbrechen der Nazizeit und ihrer langen Nachwirkung. Es ist auch die Geschichte ihrer Familie. Und ihre eigene. Bild in Detailansicht öffnen

Pressekontakt

Lisa Gerhardt

E-Mail:
lisa.gerhardt@SWR.de

Bildkommunikation

Telefon 07221 929 26868
E-Mail:
foto@SWR.de
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SWR