Marci und Zoltán, zwei Mitglieder der ungarischen Fremo-Gruppe arbeiten an der Oberleitung ihrer langen Strecke, die sie zum E-Treffen nach St. Valentin mitnehmen wollen.SWRIldico Wille
Eine Fleischmann Rangierlok Baureihe 160 der DB. Olaf Fröhlich hat seiner Lok neue Federpuffer und eine neue feinere Kupplung angebaut, um einen noch ein realistischeren Eindruck zu erreichen.SWRIldico Wille
Olaf Fröhlich beim Arbeiten an seinen Modulen. An Fremo fasziniert ihn die Verbindung aus Fahrspaß auf den Treffen, der Realitätsnähe und die Möglichkeiten beim Dioramenbau.SWRIldico Wille
Olaf kuppelt eine italienische Lok der Baureihe 633 von ACME an Wagen von ACME und LS-Model. Er möchte gerne einen typischen Zug, wie er von Italien Richtung München den Brenner hoch gefahren ist, haben.SWRIldico Wille
Arbeiten am letzten Modul, was vor dem Treffen in St Valentin noch fertig werden muss. Die Oberleitung muss noch auf der Brücke installiert werden.SWRIldico Wille
Am Anfang jedes Fremo Treffens sammeln sich noch einmal alle Teilnehmer, der Organisator, hier Alexander Baltzewitsch, spricht noch einmal über Details und die Jobs werden verteilt.SWRIldico Wille
In der Halle hängen Uhren, die etwa vier Mal so schnell wie die Echtzeit laufen.
Warum das?
Die Uhren laufen schneller, weil die Strecken im Modell zwischen den Bahnhöfen kürzer sind als in echt. Und damit sie mehrere Fahrpläne am Tag fahren können.SWRIldico Wille
Fremo Treffen sind geschlossene Veranstaltungen. Allerdings dürfen Besucher sich gerne anmelden und bekommen dann neben einem Namensschild auch meist recht bald einmal einen Fahrregler in die Hand.SWRIldico Wille