Bahnhof Stuttgart-Zuffenhausen, Kilometer 0 der Württembergischen Schwarzwaldbahn. Hier verlässt gerade eine S-Bahn der Linie 6 den Bahnhof.SWRAlexander Schweitzer
Die S 6 auf der Württembergischen Schwarzwaldbahn bei Rutesheim. Hier gab es zwischen 1938 und 1945 einen Gleisanschluss zum Flugplatz Malmsheim.SWRAlexander Schweitzer
S 6 in Weil der Stadt. Nach der Reaktivierung soll in einer zweiten Ausbaustufe der Abschnitt bis Calw elektrifiziert werden, dann kann die S-Bahn von Stuttgart bis Calw durchfahren.SWRAlexander Schweitzer
Prellbock hinter dem Bahnhof in Weil der Stadt. Hier wird für die neue Hermann-Hesse-Bahn eine Brücke über die Umgehungsstraße gebaut werden.SWRAlexander Schweitzer
Hesse-Denkmal auf der Nikolausbrücke in Calw. Der Schriftsteller Hermann Hesse ist der bekannteste Sohn der Stadt. Nach ihm wird der reaktivierte Streckenabschnitt der Württembergischen Schwarzwaldbahn zwischen Calw und Weil der Stadt genannt.SWRAlexander Schweitzer
Zwischen Calw und Althengstett befand sich einst die erste zweigleisige Strecke im Königreich Württemberg von Anfang an. Es geht hier 10,5 Kilometer den Berg hinauf mit 20 Promille Steigung. Schiebeloks wurden zur Dampfzeit benötigt. Sie konnten auf dem zweiten Gleis wieder hinunterfahren.SWRAlexander Schweitzer
Bahnhof Schafhausen, heute in Privatbesitz. Nach der Reaktivierung der Hermann-Hesse-Bahn wird dieser Bahnhof nicht mehr angefahren. Die Strecke wird durch einen Tunnel an der sog. Hacksbergschleife abgekürzt.SWRAlexander Schweitzer
Renate Fischer, Nabu Calw, erklärt vor dem Hirsauer Tunnel die Fledermausproblematik. Man hatte es versäumt, während der betriebsfreien Zeit, die Tunnelportale zu verschließen. So konnten geschützte Fledermäuse im Tunnel ein neues Winterquartier beziehen. Nun wird rechts im Tunnel eine Fledermauskammer angebracht, damit die Tiere weiterhin den Tunnel als Quartier benutzen können.SWRAlexander Schweitzer
Alter Bahnhof in Calw. Er wird durch die Hermann-Hesse-Bahn nicht angefahren. Für sie wird Stadtnah ein neuer Haltepunkt gebaut.SWRAlexander Schweitzer