So schön ist das Fichtelgebirge, wenn das Wetter mitmacht und der Raps blüht – eine Kulturlandschaft inmitten von bewaldeten Bergen.SWRSusanne Mayer-Hagmann
Hinter Weidenberg ist die ehemalige Strecke nach Warmensteinach nur noch ein bahntechnisches Trauerspiel. Die Natur erobert sich langsam aber sicher ihr Terrain zurück.SWRSusanne Mayer-Hagmann
Auf der ehemaligen Stichbahn von Falls nach Gefrees ist noch das Ölschnitz-Vadukt ein beeindruckendes Relikt aus Betriebszeiten. Vielleicht führt einmal ein Radweg darüber.SWRSusanne Mayer-Hagmann
Spurensuche macht Spaß – das SWR-Team mit einem Pfadfinder, dem Zeller Adrian Rossner, in der Spiegelung eines nordbayerischen Regionalzugs.SWRSusanne Mayer-Hagmann
So sah es 1985 noch aus! Die Gebrüder Alexander und Ralf Bayerlein und ihr Freund Uwe Köhler, bauen den ehemaligen Stichbahnhof Gefrees nach in 1:87SWRSusanne Mayer-Hagmann
Die Eisenbahnfreunde Alexander Bayerlein, Ralf Bayerlein und Uwe Köhler suchen nach Überresten der ehemaligen Stichbahn Falls – Gefrees.SWRSusanne Mayer-Hagmann
Auf der Anlage der Münchberger Modellbahnfreunde, ein sogenanntes „Glaskastl“, eine Heißdampflok, die für den Ein-Mann-Betrieb ausgerichtet war und in den Anfängen auch auf den Fichtelgebirgs-Stichbahnen gefahren ist.SWRSusanne Mayer-Hagmann
Eine Dampflok der Baureihe 64, oft eingesetzt auf den Strecken des Fichtelgebirges, steht heute noch im Lokschuppen des Modell- und Eisenbahnclubs Selb-Rehau. Sie ist frisch restauriert, aber nicht betriebstüchtigSWRSusanne Mayer-Hagmann
Schönes Gebrauchsporzellan, künstlerisch gestaltete Geschirre und vieles mehr –im staatlichen Museum “Porzellanikon“ in Selb findet man eine wunderschöne Ausstellung über die verschiedensten Porzellanhersteller, die sich hier am Rande des Fichtelgebirges angesiedelt haben.SWRSusanne Mayer-Hagmann
Idyllsche Landschaft, so weit das Auge reicht – das Fichtelgebirge umrahmt die Wiesen und Felder wie ein großes Hufeisen: ein Naturpark mit knapp 1000qkm.SWRSusanne Mayer-Hagmann
Im Selber „Porzellanikon“ findet man nicht nur Geschirr, Vasen u.ä., sondern auch Interessantes über die „Porzelliner“, die in den Porzellan-Fabriken der Region arbeiteten.SWRSusanne Mayer-Hagmann
Der „Hinrich-Bockerl“ ist eine der Fabrik-Loks der Porzellanindustrien der Selber Gegend. Er begründete die Sammlung des Modell- und Eisenbahnclubs Selb-Rehau.SWRSusanne Mayer-Hagmann
Von Baden nach Nordbayern hat es die kleine Industrielok verschlagen, wo sie viele Jahre für die Porzellanfabrik Hinrich Dienst tat. Heute steht sie museal im Lokschuppen von Selb.SWRSusanne Mayer-Hagmann
Kameramann Andreas Enderle am Eingang zu den Granit-Steinbrüchen an der Kösseine. Hier haben verschiedene Firmen ihren Stammplatz.SWRSusanne Mayer-Hagmann
Generationen von Steinbrechern haben in den Steinbrüchen des Fichtelgebirges Arbeit gefunden. Zum bequemeren Abtransport der riesigen Granitbrocken wurden Ende des 19. Jahrhunderts die Stichbahnen in die Region gebaut.SWRSusanne Mayer-Hagmann
Die einzige Strecke, die von den sieben Stichbahnen ins Fichtelgebirge noch befahren ist, führt von Bayreuth nach Weidenburg – rund 23 kmSWRSusanne Mayer-Hagmann
Der letzte heute noch befahrene Streckenabschnitt liegt auf der einstigen Stichbahn Bayreuth – Warmensteinach. Man nannt die Bahn „Fichtelgebirgsbahn“.SWRSusanne Mayer-Hagmann
In Weidenberg ist die Endstation der letzten Stichbahn ins Fichtelgebirge. Von hier geht es zurück nach Bayreuth und dann weiter nach Marktredwitz oder Weiden.SWRSusanne Mayer-Hagmann