Der Eingang zum Bahnhof von Metz. Am gesamten neoromanischen Bahnhofsgebäude finden sich Skulpturen zum Thema Eisenbahn und Verkehr sowie Ornamente und Verzierungen.SWRSWR - Ingo Behring
Die prachtvolle Gebäudefront des Hauptbahnhofes von Metz, der vom preußischen Architekten Jürgen Kröger entworfen und von 1905 bis 1908 erbaut wurde. Bahnhofseingang und Uhrturm, den Kaiser Wilhelm II persönlich mitgeplant haben soll. Ganz rechts befindet sich der Kaiserpavillon, das private Ankunftsgebäude für den Kaiser und seine Familie. Momentan wird der Pavillon innen renoviert.SWRSWR - Ingo Behring
Eisenbahnhistoriker Felten schrieb Bücher und hält Vorträge über die Geschichte des Hauptbahnhofes von Metz und das elsässisch-lothringische Eisenbahnnetz.SWRSWR - Ingo Behring
Der Eingang zum Bahnhof von Metz. Am gesamten neoromanischen Bahnhofsgebäude finden sich Skulpturen zum Thema Eisenbahn und Verkehr sowie Ornamente und Verzierungen.SWRSWR - Ingo Behring
Arsène Felten am Bahnhof Metz-Nord, der am selben Tag wie der Hauptbahnhof eröffnet wurde. Man wollte einen Schienenring um Metz bauen, der jedoch nie vollendet wurde.SWRSWR - Ingo Behring
Hier hält ein Alstom Coradia Duplex der Luxemburgischen Staatsbahn CFL in Metz-Ville. Sowohl Züge der CFL als auch der SNCF fahren auf der grenzüberschreitende Strecke Luxemburg – Nancy, die mehrmals pro Stunde von Regionalzügen bedient wird.SWRSWR - Ingo Behring
Die südliche Einfahrt in den Bahnhof Metz-Ville. Im Hintergrund sichtbar der Uhrenturm am Bahnhofsgebäude, sowie der Wasserturm, der für die Versorgung der Dampflokomotiven mit Wasser zuständig war.SWRSWR - Ingo Behring
Derneue SNCF-Triebzug Coradia Polyvalent von Alstom verlässt den Bahnhof Metz-Ville in Richtung des Technicentre Lorraine, das südlich des Hauptbahnhofes in Sablon liegt.SWRSWR - Ingo Behring
Ein Güterzug der französischen SNCF Fret mit einer E-Lok der Baureihe BB 27000 Alstom Prima verlässt den südlich des Hauptbahnhofes gelegenen Rangierbahnhof Metz-Sablon.SWRSWR - Ingo Behring
Das Relief, das Arsène Felten fotografiert, zeigt eine Szene aus dem Wartesaal für Passagiere der ersten Klasse, der sich früher hier im Inneren befand. Später war hier ein Restaurant, momentan steht der Raum leer.SWRSWR - Ingo Behring
Das Relief einer Dampflok am Bahnhofsgebäude. Es finden sich auch Steinmetzarbeiten zu anderen Verkehrsthemen, zum Beispiel ein Zeppelin.SWRSWR - Ingo Behring
Das Gebäude besteht aus Vogesensandstein, der sich farblich deutlich vom gelben Jaumont-Stein unterscheidet, der die Stadt Metz ansonsten prägt.SWRSWR - Ingo Behring
Ein TGV Réseau, Baureihe 28000, verlässt den Bahnhof Lorraine-TGV in Richtung Paris. Der Bahnhof befindet sich bei Streckenkilometer 281,3 der europäischen Hochgeschwindigkeitsstrecke Ost und wurde im Jahr 2007 eröffnet. Vorangegangen waren politische Diskussionen, wo der neue Bahnhof erbaut werden soll. Der jetzige Standort bei Louvigny ist nicht mit der Bahnstrecke Metz-Nancy verbunden.SWRSWR - Ingo Behring
Der Bahnhof Lorraine-TGV, 27 Kilometer südlich von Metz, liegt direkt an der LGV Est-Européenne, die Paris mit Straßburg und weiter mit Süddeutschland verbindet. Die beiden mittleren Gleise dienen durchfahrenden Zügen, die hier mit bis zu 320 km/h durchfahren. Die beiden äußeren Gleise sind mit Bahnsteigen für die haltenden Züge versehen.SWRSWR - Ingo Behring
Auf der Hochgeschwindigkeitsstrecke fahren die TGVs im in Frankreich üblichen Linksbetrieb. In der Region Grand-Est, in der Metz liegt, herrscht ansonsten Rechtsbetrieb - ein historisches Überbleibsel aus der Zeit, in der die Region deutsch war.SWRSWR - Ingo Behring
TGV Réseau, Baureihe 28000, hält im Bahnhof Lorraine-TGV und nimmt Reisende in Richtung Paris auf. Bei der Eröffnung rechnete die SNCF mit über einer halben Million Reisenden jährlich. Noch immer wird diskutiert, ob eine Verlegung des Haltepunktes nach Vandières, wo die Schnellfahrstrecke die Strecke Metz-Nancy kreuzt, lohnender wäre.SWRSWR - Ingo Behring
Nicht nur der Hauptbahnhof wurde bis 1908 erbaut, als Metz Teil des damaligen Deutschen Reiches war. Auch diese Brücke stammt noch aus dieser Zeit.SWRSWR - Ingo Behring
Ein TGV bei seiner Einfahrt in den Bahnhof Metz-Ville. Die Hallen in Jugendstilbauweise, die ursprünglich die Bahnsteige überdeckten, wurden in den 1970er Jahren zugunsten eines Parkdecks rückgebaut.SWRSWR - Ingo Behring
Dieser TGV Lyria Baureihe 31000 (Euroduplex) fährt in wenigen Minuten in Richtung Luxemburg ab. Etwa 41 Minuten dauert die Fahrt. Die Verbindung von Paris-Est über Metz nach Luxemburg existiert seit dem Jahr 2007.SWRSWR - Ingo Behring
„Metrolor“ heißen die Regionalzüge in der Region Lothringen - hier ein Alstom Coradia Duplex bei der Einfahrt von Norden nach Metz-Ville. Die Verbindung zwischen Nancy und Luxemburg wird stark von Pendlern genutzt. Es verkehren täglich 228 Personenzüge im Bahnhof Metz-Ville. SWRSWR - Ingo Behring
Der Bahnhof Metz hat 10 Bahnsteige, die über zwei Tunnel erreicht werden können. Ursprünglich war das Konzept des Bahnhofes, die Ströme der ankommenden und abfahrenden Reisenden zu trennen: der Tunnel, der von der Haupthalle ausgeht, war für die abfahrenden Reisenden vorgesehen, der andere Tunnel für die ankommenden.SWRSWR - Ingo Behring