Ein ebenso unbekanntes wie widersprüchliches Land öffnet sich langsam. Um es kennenzulernen, bietet sich eine Reise mit dem Zug an.SWRSWR - Alexander Schweitzer
Cheshmeh Ali wird dieses Quellbecken genannt, die Wasserqualität soll hier besonders gut sein für die Teppichpflege und zum Baden.SWRSWR - Alexander Schweitzer
Heute ist der Iran eines der wenigen Länder in denen die Eisenbahn eine Renaissance erfährt. Platzkarten machen die Reise stressfrei und bequem.SWRSWR - Alexander Schweitzer
Karawanserei Mohammad Abad Kaj. Die Trasse zwischen Qom und Teheran folgt hier einer historischen Route – der Seidenstraße. Karawansereien gab es alle 30 bis 40 Kilometer, das entsprach in etwa der Tagesetappe einer Kamelkarawane.SWRSWR - Alexander Schweitzer
Karawanserei Mohammad Abad Kaj. Die Trasse zwischen Qom und Teheran folgt hier einer historischen Route – der Seidenstraße. Karawansereien gab es alle 30 bis 40 Kilometer, das entsprach in etwa der Tagesetappe einer Kamelkarawane.SWRSWR - Alexander Schweitzer
Das Gleisbett ist durch die schweren Züge immer in Bewegung. Außerdem treffen hier im Zagros-Gebirge zwei Kontinentalplatten aufeinander, die zudem für Bewegung sorgen.SWRSWR - Alexander Schweitzer
Einer der landschaftlich schönsten Abschnitte der Transiranischen Eisenbahn. Die Transiranische Eisenbahn verläuft hier 70 Kilometer im Tal des Flusses Dez.SWRSWR - Alexander Schweitzer
Für die Menschen ist die Bahn ein wichtiger Arbeitgeber. Die sicheren Jobs bei der Staatsbahn sind begehrt, auch wenn die Arbeit hart ist. Inoffiziell liegt die Arbeitslosenquote im Iran bei mehr als 20 Prozent.SWRSWR - Alexander Schweitzer
Unser Zug verlässt Khoramshahr Richtung Norden. Unweit des Persischen Golfes machen wir uns auf der Transiranischen Eisenbahn auf den rund 1.400 Kilometer langen Weg ans Kaspischen Meer.SWRAlexander Schweitzer
Der Bau der Transiranischen Eisenbahn war einst ein Vorzeigeprojekt des Schahs von Persien, eine zentrale Investition in die Infrastruktur.SWRSWR - Alexander Schweitzer
Mohammadieh, der neue Bahnhof von Qom in einer Art Niemandsland weit vor den Toren der Stadt. Hier lebt zwar keiner, aber hier hat man Anschluss an die Schnellbahntrasse nach Teheran.SWRSWR - Alexander Schweitzer
Veresk-Brücke. Sie wird wegen ihrer Bedeutung während des Zweiten Weltkrieges auch Siegesbrücke genannt. Mit 120 Metern ist sie die höchste Eisenbahnbrücke im Iran.SWRSWR - Alexander Schweitzer