Nach Kommunal- und Europawahl

OB von Schwäbisch Gmünd nennt Umgang mit AfD-Anträgen "weltfremd"

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Der Oberbürgermeister von Schwäbisch Gmünd (Ostalbkreis), Richard Arnold (CDU), begründete die Zuwächse der AfD damit, dass viele Bürger den Eindruck hätten, mit ihren Sorgen von anderen Parteien nicht gehört zu werden. Er wolle mit AfD-Vertretern im Gmünder Gemeinderat sprechen. Dass man einen sinnvollen Antrag der AfD nicht mittrage, sondern stattdessen einen inhaltsgleichen Antrag nochmal einbringe, nannte Arnold "weltfremd".

Erstmals publiziert am
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Autor/in
SWR