Leichte Sprache | Hintergrund

Was ist die Zeit·umstellung?

Zeit·umstellung heißt:

Die Menschen verändern die Uhr·zeit. 

Die Menschen machen das am letzten Sonntag im März. 

Und die Menschen machen das am letzten Sonntag im Oktober. 

Die Menschen machen das immer in der Nacht.  

Die Menschen machen das zwischen 2 Uhr und 3 Uhr in der Nacht. 

Im März kommt die Sommer·zeit

Im März stellen die Menschen die Uhr auf Sommer·zeit. 

Das heißt:  

Es ist 2 Uhr in der Nacht. 

Die Menschen stellen die Uhr auf 3 Uhr.  

Dann stehen die Menschen am nächsten Tag früher auf.

Im Oktober kommt die Winter·zeit

Im Oktober stellen die Menschen die Uhr auf Winter·zeit. 

Das heißt:  

Es ist 3 Uhr in der Nacht. 

Die Menschen stellen die Uhr auf 2 Uhr.  

Dann schlafen die Menschen am nächsten Tag länger. 

Warum machen die Menschen eine Zeit·umstellung? 

Im Sommer ist es länger hell. 

Die Bauern konnten am Abend länger arbeiten.

Die Bauern wollten das Tageslicht länger nutzen.

Deshalb stellen die Menschen die Uhr auf Sommer·zeit.

Und die Menschen können Energie sparen.  

Weil es am Abend länger hell ist.

Die Menschen müssen dann kein Licht einschalten. 

Was macht die Zeit·um·stellung mit dem Körper? 

Manche Menschen haben Probleme mit der Zeit·umstellung. 

Manche Menschen schlafen gerne lange.  

Bei der Sommer·zeit schlafen die Menschen aber weniger.

Darum haben manche Menschen Probleme mit der Sommer·zeit: 

  • Die Menschen können nicht gut schlafen.  
  • Dann sind die Menschen müde.  
  • Die Menschen können sich nicht konzentrieren. 
  • Die Menschen sind schnell genervt. 
  • Die Menschen sind traurig. 
  • Manche Menschen haben auch Probleme mit dem Herzen. 

Deshalb wollen manche Menschen die Zeit·umstellung nicht

Die Menschen wollen nur eine Uhr·zeit. 

Andere Menschen wollen die Zeit·um·stellung schon. 

Also streiten sich die Menschen.  

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