100 Jahre Zufriedenheit

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Von Autor/in Sabine Keller

Ehrlichkeit geht vor alles. Und jedem helfen, der in Not ist. Jedem – das ist das Wichtigste, was ich gemacht habe. Ich war immer für andere da. Immer.

Im August hatte Barbara einen ganz besonderen Geburtstag – sie ist 100 Jahre alt geworden. Sie hat mit ihrer ganzen Familie und ihren Freundinnen und Freunden gefeiert und viele Menschen sind zum Gratulieren vorbeigekommen. Für Barbara ein überwältigendes Gefühl: „Ich hätte nie gedacht, dass ich mal 100 Jahre alt werde. Das ist einfach so passiert. Aber das ist total schön und besonders. Ich freu mich.“

100 Jahre - ein Leben voller Höhen und Tiefen

Barbara blickt zurück auf 100 Jahre Lebenserfahrung – viele schöne Momente, aber auch einige schwere. Barbara hat drei Kinder zur Welt gebracht, doch eins davon früh als Baby verstorben. Aber Barbara hat immer nach vorne geschaut und weitergemacht. Es waren die kleinen Dinge, über die sie sich gefreut hat: „Ich war immer mit einem trockenen Stück Brot zufrieden.“

Die Menschen um Barbara herum schätzen sie für ihre Geselligkeit und ihren unermüdlichen Willen, für andere da zu sein. Sogar mit ihren 100 Jahren trifft sie sich regelmäßig mit ihren jüngeren Freundinnen, um Socken und Mützen zu stricken. Den Erlös der verkauften Sachen spenden sie an die Krebsstiftung. „Das hilft mir ja auch. Dann bin ich nicht allein. Das macht mich glücklich.“

Stuttgart

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Anna aus Stuttgart ist freiberufliche Hebamme und Trauerbegleiterin in Teilzeit. Zu ihrem Job gehören Termine wie Babybaden genauso wie Gespräche mit Frauen, die gerade ihr Kind verloren haben. Ein Job mit viel Emotionen, Verantwortung, Dankbarkeit und Frust.

Tübingen

„Wir sind alle näher an einer Behinderung als von einer weg” – Cary setzt sich für Barrierefreiheit ein

84 Menschen aus ganz Deutschland diskutieren über das, was sie bewegt. Das ist das ARD Dialog-Projekt „Was Deutschland verbindet”. Cary aus Tübingen ist dabei, ihr Herzensthema: Gleichberechtigung für Menschen mit Behinderung.

Stuttgart

„Dass man bei einer Geburt so sterben könnte, habe ich nicht realisiert.“ Jennys Gebärmutter ist bei der Geburt ihrer Tochter gerissen

Jenny aus Stuttgart hatte bei der Geburt ihrer zweiten Tochter eine Uterusruptur: Ihre Gebärmutter ist gerissen. Sie berichtet über die Geburt und warum sie das Leben heute feiert.

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