Das ist eine Gemeinschaft, die gewollt ist und durch gemeinsame Aktivitäten auch zu Freundschaften geworden ist.
Gabriele und ihr Sohn Matthias wohnten lange in einer gemütlichen Wohnung in Mainz. Matthias hat eine Autismus-Spektrum-Störung und ist auf die Hilfe und Unterstützung seiner Mutter angewiesen. Mit zunehmendem Alter merkt Gabriele jedoch, dass sie es körperlich nicht mehr schaffte, ihren Sohn in die Badewanne zu heben. Ab diesem Moment wusste sie: „Wir brauchen eine barrierefreie Wohnung, um in Ruhe alt werden zu können
Neustart in einem gemeinschaftlichen Wohnprojekt
2016 ziehen die beiden in ihre neue barrierefreie Wohnung in einem gemeinschaftlichen Wohnprojekt, nur wenige Straßen entfernt. Das hat das Zusammenleben der beiden nicht nur enorm erleichtert, sondern auch viele neue Türen geöffnet. Gabriele ist froh, über viele neue Kontakte und Freundschaften, die sie dort gefunden hat.
Montags Boule, mittwochs Chor und regelmäßige Treffen mit der Nachbarschaft im eigenen kleinen Nachbarschaftscafé oder im gemeinschaftlichen Garten – im Wohnprojekt muss niemand allein sein. Matthias wohnt mittlerweile in einer Wohngruppe etwas außerhalb von Mainz, kommt aber sehr gerne und regelmäßig am Wochenende zu seiner Mama.
Gabriele ist froh, die perfekte Lösung fürs Alter gefunden zu haben:
Das Leben in einem generationsübergreifenden Wohnprojekt gibt mir Sicherheit und Entspannung für die Zukunft.
Magdalena hat Endometriose
Erst nach zwölf Jahren Schmerz wird es Magdalena diagnostiziert: Endometriose. So meistert sie ihren Alltag, geprägt von ihrer Krankheit.
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