Ich wollte mit den Kindern groß werden. Jetzt kann ich sie nicht mehr jeden Tag sehen.
„Ich war derjenige, der 100 Prozent gearbeitet hat, aber ich habe immer versucht, die Kinder morgens in den Kindergarten zu bringen oder abends um 19 Uhr wieder da zu sein – zum Einschlafen. Jetzt wohne ich 30 Kilometer weit entfernt von meinen Kindern. Ich musste wegziehen, weil es emotional schwer für mich zu ertragen ist, wenn ich einkaufen gehe und meine Kinder und Ex-Frau mit einem neuen Mann sehe.“
Trennungsmodelle: Residenz-, Wechsel- oder Nestmodell?
Klaus und seine Ex-Partnerin haben sich auf das 5-9-Modell geeinigt. „Fünf Tage sind die Kinder bei mir und neun Tage bei ihrer Mutter, weil sie in dem Wohnort lebt, in dem die Kinder ihr Umfeld und ihre Freunde haben.“
Immer für das Kindeswohl
„Da habe ich dann gedacht: Okay, überleg einfach, ob es für die Kinder ein Vorteil oder ein Nachteil ist – und dementsprechend triffst du deine Entscheidung. Und den Weg gehe ich auch heute noch.“
Mama auf Schienen
Havas neuer Alltag: kreuz und quer durch Mainz fahren - und das am liebsten schnell. Die dreifache Mutter ist seit einem halben Jahr Straßenbahnfahrerin ‑ nach 20 Jahren Mama sein.
Ein Leben für den Tierschutz: Ute hat 40 Straßenhunde gerettet
Als Pflegestelle hat Ute schon 40 Hunde aus dem Tierschutz weitervermittelt. Besonders am Herzen liegen ihr die Tiere, die sonst keiner will.
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