Der 1. FC Kaiserslautern muss bis zum Ende des Jahres 2025 auf Simon Asta verzichten: Der Neuzugang von der SpVgg Greuther Fürth zog sich am Freitagabend im Auswärtsspiel bei der SV Elversberg einen Teilriss des hinteren Kreuzbandes im Knie zu.
Die schmerzhaften Szenen ereigneten sich nach nur fünf Spielminuten. In einem Zweikampf wurde Asta frontal am Knie getroffen. Der Mann von der rechten Außenbahn versuchte nach einer Behandlungspause weiterzumachen, musste aber aufgrund von starken Schmerzen gestützt von FCK-Kapitän Marlon Ritter und FCK-Mannschaftsarzt Dr. Nils Veith in der 11. Minute den Platz in Elversberg verlassen.
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Der FCK bleibt beim Gastspiel in Elversberg vieles schuldig. Zur fehlenden Durchschlagskraft kommen folgenschwere Fehler.
Die folgenden Untersuchungen ergaben, dass der 24-Jährige nach dem Foulspiel einen Teilriss des hinteren Kreuzbandes im Knie erlitten hat. Die Verletzung wird konservativ behandelt, dennoch wird der Defensivspieler dem FCK um Cheftrainer Torsten Lieberknecht voraussichtlich bis Ende des Jahres nicht mehr zur Verfügung stehen.