Beim erneuten Aufeinandertreffen mit dem 1. FSV Mainz 05 stellt sich der VfB Stuttgart auf keine großen Überraschungen ein. "Die grundsätzliche Spielanlage wird jetzt keiner von beiden verändern", sagte Trainer Sebastian Hoeneß vor dem DFB-Pokalspiel am Mittwoch (18 Uhr/Audiostream und Liveticker auf sportschau.de): "Es werden Kleinigkeiten sein, Details sein, an denen justiert wird."
Zweite Runde im DFB-Pokal Wiedersehen mit dem VfB Stuttgart: Mainz-Trainer Bo Henriksen hat "ein gutes Gefühl"
Am vergangenen Wochenende unterlag Mainz 05 in der Bundesliga beim VfB Stuttgart. Nun treffen beide Teams in der zweiten Runde des DFB-Pokals erneut aufeinander.
VfB-Trainer Sebastian Hoeneß: "Mentale Komponente wichtig"
Am Sonntag hatte der VfB die Mainzer in der Bundesliga zu Hause geschlagen (2:1), nur gut 72 Stunden später kommt es in der zweiten Runde zum "Rückspiel" bei den Rheinhessen. "Es ist nicht gewöhnlich, das hast du nicht so oft", sagte Hoeneß zur speziellen Konstellation und betonte: "Die mentale Komponente ist wichtig, es ist ein Pokalspiel. Entweder friss oder stirb."
"Müssen auf den Punkt da sein"
Spiele in Mainz seien "immer unangenehm, schwierig. Deswegen stellen wir uns auf einen richtigen Pokalfight ein", so Hoeneß. "Mainz wird morgen offensiv agieren und früh anlaufen. Wir müssen auf den Punkt da sein", sagte der VfB-Trainer.
Letzte Personalentscheidungen sind noch zu treffen
"Es wird so bleiben, dass wir natürlich die Belastung steuern müssen. Gut möglich, dass wir wieder versuchen, Frische auf den Platz zu bringen", sagte Hoeneß, der eine erneute Rotation ankündigte: "Wir müssen einfach die Belastung im Auge haben. Wir sind mit dem medizinischen Personal und Physiotherapeuten eng im Austausch. Wir wollen natürlich eine frische Mannschaft auf den Platz stellen.“
DfB-Pokal 18 Elfer auf St. Pauli - den Rekord hält weiter Sandhausen gegen den VfB
Im DFB-Pokal wurde die Partie FC St. Pauli gegen die TSG Hoffenheim erst mit dem 18. Schuss im Elfmeterschießen entschieden. Noch mehr Elfer gab es nur vor 30 Jahren.
Fest steht, dass Fabian Bredlow Stammtorhüter Alexander Nübel ersetzen wird. "Fabi ist gut drauf", sagte Hoeneß: "Er hat immer bewiesen, wenn er spielt, dass er verlässlich ist."