107:90 für die Gladiators stand am Ende auf der Anzeigetafel des Pokal-Achtelfinales Trier gegen Bonn. Knapp acht Wochen ist das her.
Bonn spielt anderen Basketball
"Man sollte jetzt bloß nicht in die Falle tappen und nur auf dieses Spiel schauen und denken, das wird schon", warnt Gladiators Co-Trainer Kevin Oberlack vor der Bundesligapartie gegen Bonn am Samstagabend (20 Uhr Arena Trier).
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Nach dem Sieg über Bonn in der Bundesliga freuen sich die Gladiators Fans über die Vertragsverlängerung des Trainers. Gleichzeitig verlässt aber ein Schlüsselspieler den Club.
Kevin Oberlack bereitet zu jedem Gegner ein Video mit den Stärken von deren Topspielern vor. Das soll den Gladiatorsspielern in der Vorbereitung helfen. Auch wenn das Pokalspiel nicht lange her ist, musste jetzt ein neues Video her.
Bonn tritt jetzt ganz anders auf als im Pokalspiel
Während Cheftrainer Jacques Schneider und der zweite Co-Trainer Philipp Staiger am Mittwoch den Sieg von Bonn gegen Frankfurt beobachteten, machte sich Kevin Oberlack ans neue Video.
"Bonn tritt ganz anders auf als im Pokalspiel. Einige Spieler haben sich individuell gesteigert. Und vor allem mit ihrem Defensivverhalten haben sie viele Teams vor Probleme gestellt", sagt Oberlack.
Als Aufsteiger mit kleinem Etat müsse man den Gegner auch mal überraschen. Da seien kreative Ideen gefragt, sagt Cheftrainer Jacques Schneider. Beim Pokalsieg gegen Bonn sei das gelungen.
In der Bundesliga gibt es für uns als Aufsteiger keine einfachen Spiele
Am Samstagabend erwartet Schneider ein enges Spiel: "Bonn hat aus den letzten Siegen viel Selbstvertrauen gewonnen. Das müssen wir so früh wie möglich ersticken und unser Spiel spielen. Aber in der Bundesliga gibt es für uns als Aufsteiger keine einfachen Spiele."