Leichtathletik | WM 2025

Gesa Krause vor der Leichtathletik-WM in Tokio: "Ich will mein siebtes Finale"

Am 13. September beginnt die Leichtathletik-WM in Tokio. 3.000-Meter-Hindernisläuferin Gesa Krause hat ein klares Ziel.

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Von Autor/in Elias Bock

Ab nächsten Samstag geht es bei der 20. Leichtathletik-WM (13. bis 21. September) in Japan wieder um Gold, Silber und Bronze. Mit dabei ist auch Gesa Krause vom Verein Silvesterlauf Trier. Die 33-Jährige wird schon ein paar Tage vor ihrem ersten Wettkampf nach Tokio reisen, um sich schon mal an die Zeitverschiebung und das Klima anzupassen. Wobei Krause selbst meint, dass man beim Klima als Athletin aus Mitteleuropa gar nicht so viel machen könne.

WM-Start für Krause am 15. September

Am Montag, 15. September geht es dann für Gesa Krause mit den ersten Vorläufen in ihrer Disziplin, dem 3.000-Meter-Hindernislauf, los. Krause kann bereits auf viele internationale Erfolge zurückblicken. Unter anderem hat sie schon zweimal Bronze bei Weltmeisterschaften gewonnen und auch bei der WM in Tokio hat sie sich wieder hohe Ziele gesetzt.

Von einem Titel spricht Krause nicht direkt. "Ich will mein siebtes Finale. Das mag vielleicht nach Tiefstapeln klingen, aber das siebenmal in Folge zu schaffen hat, glaube ich, bisher noch keiner auf die Bahn gebracht", so Gesa Krause. Wer sie kenne, der wisse, dass sie sich dann auch möglichst weit nach vorne kämpfen will.

Trier

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Für beide war es der letzte Test. Doch Gesa Krause und Majtie Kolberg haben beim Flutlicht-Meeting in Trier gezeigt, dass bei der Leichtathletik-WM in Tokio mit ihnen zu rechnen ist.

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Gelungene Generalprobe für Krause

Die Generalprobe für eine erfolgreiche WM ist der Hindernisläuferin geglückt. Beim Flutlicht-Meeting in Trier Anfang September stellte sie mit 4:04,91 Minuten eine neue persönliche Bestzeit über 1.500 Meter auf. Für Krause war es der erste und einzige WM-Test nach einem Rippenbruch und mehreren Wochen Pause. Wenn sie ihr selbst gestecktes Ziel erreicht, dann steht sie am 17. September im Finale bei der WM in Tokio.

Erstmals publiziert am
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Autor/in
Elias Bock
Das Interview führte
Marcel Fehr