Wintersport | Nordische Kombination

Rückschlag vor der Olympia-Saison: Manuel Faißt fällt lange aus

Die Vorbereitungen auf die Olympischen Winterspiele in Italien laufen. Für die Nordischen Kombinierer gibt es nun einen personellen Rückschlag. Manuel Faißt hat sich schwer verletzt.

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Großer Rückschlag für die deutschen Nordischen Kombinierer auf dem Weg zu den Olympischen Spielen: Manuel Faißt aus Furtwangen im Schwarzwald wird nach einem Riss der Achillessehne im linken Bein monatelang ausfallen. Dies schrieb der Silbergewinner der Winterspiele von Peking auf Instagram. "Die OP ist bereits gut verlaufen und nun heißt es, Kopf hoch und in Geduld üben", teilte Faißt mit. Der 32-Jährige ist seit über einem Jahrzehnt Teil des deutschen Kombinierer-Teams und zählt zur erweiterten Weltspitze. Zwischen 2019 und 2021 landete er in drei aufeinanderfolgenden Jahren auf Rang zehn im Gesamtweltcup. 

Social-Media-Beitrag auf Instagram von manufaisst

Teilnahme an Olympia 2026 fraglich

Faißts größter sportlicher Erfolg war Silber im Teamwettbewerb von Peking. An seiner Seite waren damals Julian Schmid, Vinzenz Geiger und der heutige Cheftrainer Eric Frenzel. In Kontaktsportarten bedeutet ein Riss der Achillessehne meist eine Ausfallzeit von bis zu einem Jahr. Die Winterspiele von Mailand und Cortina d’Ampezzo dauern von 6. bis 22. Februar 2026. In der Kombination gibt es im Fleimstal drei Entscheidungen. Gesprungen wird in Predazzo, gelaufen in Tesero. Die Kombiniererinnen sind erneut nicht im Programm vertreten.

Erstmals publiziert am
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SWR

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