Lösen statt nölen - wie ein Erzieher nicht nur ein zentrales Jobproblem gelöst, sondern gleich ein neues Geschäftsmodell gefunden hat
Bürokratie, die Zeit und Nerven raubt. Das ist auch ein Thema in Kitas: Entwicklungsschritte der Kinder müssen beobachtet, teils gezielt überprüft und dann ausführlich dokumentiert werden. Das kostet Zeit, die für die Arbeit "am Kind" fehlt. Ein 36-jähriger Erzieher aus Schifferstadt hatte nicht nur das langwierige Dokumentieren satt, sondern auch das Gejammer darüber. Lieber suchte er eine Lösung, die er schließlich in einer von ihm entwickelten KI auch fand. Der Erfolg war so durchschlagend, dass er sich mittlerweile damit selbstständig gemacht hat. Die ganze Geschichte erzählt der Beitrag von SWR-Reporter Marvin Kyrion.
Weitere Themen der Sendung:
- Innovation statt Frust - ist lösungsorientiertes Denken und Arbeiten für alle lernbar? Interview mit Karriereberaterin Ragnhild Struss.
- "Frauen gab es im Teppichhandel eigentlich gar nicht!" Wie Mutter und Tochter trotz vieler Hürden den Familienbetrieb erfolgreich umkrempeln. Reportage von Wolfgang Brauer.
- Kann es sein, dass für Beschäftigte im gleichen Unternehmen unterschiedliche Kündigungsfristen gelten? Antwort von Arbeitsrechtlerin Julia Englert.