Die Abstimmung zur SWR1 Hitparade 2026 ist auf der Zielgeraden. Ein paar Dinge stehen schon jetzt fest: Die Legenden aus Pop und Rock sind wieder ziemlich gut vertreten.
Diese Legenden sind sicher in der SWR1 Hitparade
Dolly Parton zum Beispiel: Die Country-Ikone ist leider letzten Monat gestorben, in der SWR1 Hitparade lebt sie aber weiter. Und in diesem Jahr mit so vielen Songs wie noch nie! Aktuell ist sie mit sechs Titeln in den oberen 1000 Plätzen dabei.
Auch Ozzy Osbourne ist unvergessen. Ob mit Black Sabbath oder solo. Ozzy wird es voraussichtlich ebenfalls sechs mal in die Hitparade schaffen.
Newcomer haben es schwer in der SWR1 Hitparade
Schwer tun sich in diesem Jahr die neuen Songs. In die TOP 50 wird es in diesem Jahr voraussichtlich kein Titel aus dem Jahr 2026 schaffen. Wer das Rennen der 2026er gewinnt, ist noch völlig offen: Taylor Swift "Opalite", Deep Purple mit dem Song "The Only Horse In Town" vom neuen Album "Splat!", Teddy Swims, Shakira mit "Dai Dai" oder die Toten Hosen mit "Die Show muss weiter gehen". Sie alle wackeln, aber sind zugleich noch im Rennen als beste Neueinsteiger.
Rock- und Pop- Legenden belegen vordere Plätze in der SWR1 Hitparade
Es bleibt dabei: In Rheinland-Pfalz lieben die Menschen lange Titel. Es sind die Klassiker der Hitparade. Zum Beispiel "Tubular Bells" von Mike Oldfield mit satten 25 Minuten oder "Echoes" von Pink Floyd, ein 23 Minuten-Brett. Sie alle werden auch in diesem Jahr wieder auf oberen Plätzen auftauchen.
Cover oder Original: Wer setzt sich in der SWR1 Hitparade durch?
Cover-Versionen sind im Moment ein riesiger Trend. Auch in der Hitparade werden sich einige tummeln. "Hallelujah" zum Beispiel: Im Original ist es von Leonard Cohen. In der SWR1 Hitparade wird der Song voraussichtlich in drei verschiedenen Versionen zu hören sein.
"Stairway To Heaven" dürfte es auch dreimal rein schaffen. Besonders spannend wird, welche Version von "Hotel California" die Nase vorn hat: das Original oder doch die Live-Version aus dem legendären "Hell Freezes Over"-Album.
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