Tschüss November-Blues! Diese Tipps helfen

Kurze Tage und weniger Licht: Der November steht an und damit auch die dunkle Jahreszeit. Darauf reagiert auch unser Körper. Wer einen Winterblues verspürt, kann aber gegensteuern.

Teilen

Stand

Es ist nicht nur ein Gefühl, dass einem das Licht fehlt. "Weniger Tageslicht hat auf jeden Fall messbare Effekte auf unsere Hormone", erklärt Katharina Ditschke aus der ARD-Wissenschaftsredaktion. Das Schlafhormon Melatonin werde bei Dunkelheit verstärkt produziert. "Wir fühlen uns schneller erschöpft", so Ditschke. Dazu kommt noch, dass bei Lichtmangel auch der Serotoninspiegel sinke. Serotonin ist als sogenanntes Glückshormon wichtig für Stimmung und Antrieb.

Dunkle Jahreszeit: Das hilft gegen Stimmungstief im Herbst

Leidet nun jemand darunter, dass es länger dunkel ist, kann er was tun. "Es gibt da ein paar einfache Mittel, die wissenschaftlich gut belegt sind." Katharina Ditschke empfiehlt:

Wie genau die Empfehlungen aussehen und welche Mechanismen dahinterstecken, das erklärt Katharina Dietschke im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Stefan Eich.

Was tun gegen den Herbstblues?

Die Tage werden kürzer, es wird kühler, mieses Wetter, all das kann auf die Stimmung drücken. Was gegen Herbstblues hilft und wann man von Depressionen spricht, lesen Sie hier.

SWR4 am Nachmittag SWR4

Das hilft gegen den Herbst- und Winterblues

Wir helfen euch den Herbst- und Winterblues zu überstehen mit coolen Rezepten, spannenden Buch- und Podcasttipps und mit den größten Hits aller Zeiten zum Immerwieder-hören.

Erstmals publiziert am
Stand
Das Interview führte
Stefan Eich
Stefan Eich steht im Gang eines SWR-Gebäudes.
Onlinefassung
Judith Bühler