Frühstücks-Quarch: Ohne digitale Autonomie in Europa sind wir "totaler Ausbeute" ausgeliefert

Europa hat die Digitalisierung weitgehend verschlafen. Die Tech-Riesen sitzen in den Vereinigten Staaten. Wie gefährlich ist diese Abhängigkeit?

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Bestseller-Autor und Philosoph Christoph Quarch gibt jeden Freitagmorgen seinen "Frühstücks-Quarch" im Radioprogramm SWR Aktuell ab. Er sucht sich also jede Woche ein Thema aus, über das er nachdenkt und sich manchmal auch aufregt. Diese Woche regt er sich darüber auf, wie lange Europa gebraucht hat, um zu erkennen, wie wichtig digitale Souveränität wäre: "Ich finde es wirklich erschütternd."

Es liege auf der Hand, dass durch Internet, Soziale Netzwerke und nun Künstliche Intelligenz ein neuer Lebensraum entstanden sei. Dieser Raum sei einer "totalen Ausbeute" durch die US-Tech-Unternehmen ausgesetzt. Was Europa dagegen tun kann, klärt er im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Andreas Fischer.