Zum Wochenende

ADAC warnt vor Stau zum Beginn der Faschingsferien in BW

Autofahrer sollten am Wochenende mehr Zeit einplanen. Der ADAC rechnet wegen der Fastnachtsferien in Baden-Württemberg und Bayern mit viel Verkehr auf den Autobahnen.

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Stand

Ferienbeginn bei uns in Baden-Württemberg und in Bayern, Ferienende im Saarland und in Sachsen: Aus mehreren Gründen ist auf den deutschen Autobahnen am Wochenende voraussichtlich viel los. Laut ADAC kommt es am Wochenende vor allem zu viel Verkehr auf den Autobahnen und Bundesstraßen in Richtung Alpen.

Hier soll es am Wochenende die größten Staus geben

Zu den am stärksten betroffenen Autobahnen gehören laut ADAC alle größeren deutschen Routen in Richtung Alpenraum, zum Beispiel die Autobahnen 5, 7, 8, 93 und 95. Aber auch auf anderen großen Autobahnen wie A1, A3 und A6 seien am Wochenende Staus und Verzögerungen zu erwarten.

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Ski-Urlauber und Wintersportler müssen sich auf Staus einstellen

Auch auf dem Weg in den Winterurlaub und auf der Rückreise sei die Staugefahr in Österreich noch nicht gebannt. Dort kann es am Wochenende demnach vor allem auf der Tauern-, Inntal- und Brennerautobahn voll werden.

Im Schwarzwald soll es am Wochenende noch einmal schneien. Zumindest in den höheren Lagen. Dank des Neuschnees erwarten einige Skigebiete in Baden-Württemberg übers Wochenende deshalb mehr Besucherinnen und Besucher. Das Wintersportgebiet Feldberg berichtete auf seiner Internetseite zum Beispiel von 10 bis 30 Zentimetern gebundenem Neuschnee (Stand 28. Februar). Nach Angaben der Betreiber ist ein Großteil der Lifte und Bahnen in Betrieb und viele Loipen präpariert. In anderen Regionen war eher von Pappschnee die Rede. Auf der Schwäbischen Alb haben die Skigebiete Stand jetzt geschlossen.

Ab in den Schnee: Das rät der ADAC

Wer im Alpenraum unterwegs ist, sollte laut ADAC auch auf plötzliche Wetterumschwünge mit Schnee und Eis vorbereitet sein. In Österreich sind demnach seit November zudem Winterreifen bei entsprechenden Straßenverhältnissen Pflicht. Je nach Beschilderung können auf manchen Straßen auch Schneeketten vorgeschrieben sein. Bei Verstößen drohen dort laut ADAC bis zu 5.000 Euro Bußgeld.

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SWR