Blumenwiese statt Acker

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Ein Biologe schüttet Samen und kleine Insekten aus einem Netz auf ein Brett.
Biologe Reinhold Treiber schüttelt seinen Kescher mit Samen und Insekten aus. Thomas Hermanns
Auf einem Holzbrett liegen viele Samen von heimischen Pflanzen und es krabbeln kleine Insekten und Fliegen herum.
Das Ergebnis des Kescher-Wedelns: Viele Samen und kleine Insekten. Thomas Hermanns
Ein Blick von oben auf eine Wiese mit verschiedenen heimischen Pflanzen, die weiß, blau, gelb und rot blühen.
Wilde Möhren (weiße Blume), Klatschmohn, Dill und Klee. 40 vor allem heimische Pflanzenarten hat Christoph Blattmann am Anfang ausgesät. Thomas Hermanns
In einer Schautafel sind verschiedene Fliegen und Käfer ausgestellt, die zu Untersuchungen gesammelt wurden.
Biologe Reinhold Treiber sammelt zum Vergleich Insekten von unterschiedlichen Flächen. Thomas Hermanns
Die Erde vom braunen Acker im Vordergrund hebt sich deutlich vom wilden Pflanzenwuchs auf der Blühbrache im Hintergrund ab.
Vorne Acker, hinten Blühbrache. Für mindestens drei Jahre wird der hintere Teil Blumenfläche bleiben. Thomas Hermanns
Ein Landwirt steht auf einer Wiese mit Pferden und steckt einen Zaunpfahl in die Erde.
Für Landwirt Christoph Blattmann ist die Blühbrache ein weiterer Baustein in seinem wirtschaftlichen Konzept. Dazu gehört auch: Die Pflege von Pferden, Weinanbau, Ferienwohnungen und traditionelle Landwirtschaft. Thomas Hermanns
Erstmals publiziert am
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Autor/in
SWR