Mit Streusalz im Einsatz

Gefrorenes Löschwasser erschwert Rettungsarbeiten bei Brand in Ilsfeld

In Ilsfeld musste die Feuerwehr zu einem Brand ausrücken. Grund war ein schmorender Akku. Erschwerte Bedingungen für die Rettungskräfte: Das Löschwasser gefror auf der Straße.

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Die Feuerwehr hat am Montag ein Feuer in einem Wohnhaus in Ilsfeld-Schozach (Kreis Heilbronn) gelöscht. Laut Polizei hatte wohl der defekte Akku eines Akkuschraubers im Keller angefangen, zu schmoren. Die zwei Bewohner des Hauses konnten sich in Sicherheit bringen und blieben unverletzt. Die Durchgangsstraße durch den Ortsteil musste allerdings mehrere Stunden lang gesperrt werden, selbst als die Löscharbeiten abgeschlossen waren. Grund war, dass das Wasser zum Löschen auf der Fahrbahn gefror und sie spiegelglatt wurde.

Eisige Temperaturen bedeuten Mehraufwand

Die Feuerwehr war mit einem Großaufgebot vor Ort. Der Bauhof war von der Feuerwehr zur Unterstützung hinzugerufen worden und mit Streusalz im Einsatz. Solch niedrige Temperaturen bedeuten für Rettungskräfte immer wieder Mehraufwand, da Personaleinsatz und Ausrüstung angepasst werden müssten, so der Kommandant der Ilsfelder Feuerwehr.

Den entstandenen Sachschaden schätzt die Polizei auf rund 30.000 Euro.

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SWR

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