Einige Brandopfer aus Crans-Montana werden in Verbrennungszentren in Baden-Württemberg behandelt. Eine wichtige Rolle bei der Behandlung spielt aber auch ein Familienunternehmen aus Kirchheim unter Teck (Kreis Esslingen). Das Unternehmen stellt eine künstliche Haut für Brandwunden aus künstlicher Milchsäure her. Für die Verbrennungszentren in Europa ist das Unternehmen Hauptpartner - auch nach der Brandkatastrophe in Crans-Montana (Schweiz). Da haben Mitarbeitende des Unternehmens die Kunsthaut sogar fast bis in den OP gebracht.