Unfall bei Garmisch-Partenkirchen

Mann aus BW verunglückt beim Bergsteigen in den Alpen tödlich

Mit einem Hubschrauber versuchten Rettungskräfte noch, dem abgestürzten Bergsteiger zu Hilfe zu kommen. Doch der Mann war nach dem 100 Meter tiefen Sturz bereits tot.

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Bei einem Sturz an der Alpspitze bei Garmisch-Partenkirchen (Bayern) ist am Samstag ein 50-jähriger Bergsteiger aus Baden-Württemberg tödlich verunglückt. Wie die Polizei mitteilte, befand sich der Mann im Wettersteingebirge beim Abstieg auf einer Höhe von etwa 2.500 Metern, als er über 100 Meter in felsigem Gelände abstürzte. Sein Begleiter setzte daraufhin einen Notruf ab.

Toter Bergsteiger hatte laut Polizei geeignete Ausrüstung dabei

Rettungskräfte erreichten den Verunglückten mit einem Hubschrauber, konnten jedoch nur noch seinen Tod feststellen. Der Begleiter wurde anschließend ins Tal geflogen und von einem Kriseninterventionsteam betreut. Polizei und Staatsanwaltschaft ermitteln jetzt zum genauen Unfallhergang. Laut den Beamten war die Ausrüstung des Verunglückten für die Tour geeignet.

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SWR